Landesliga Odenwald: Sieg im „Tiebreak“

Landesliga Odenwald: Sieg im „Tiebreak“

LANDESLIGA ODENWALD AUFSTEIGER HUNDHEIM/STEINBACH DÜPIERT IM NACHBARSCHAFTSDUELL DIE SV VIKTORIA UND LÄUFT IN SIEBENMEILENSTIEFELN GEN KLASSENERHALT / ABSOLUTES „HAMMER-ERGEBNIS“ IN MOSBACH

Sieg im „Tiebreak“: MFV gewinnt Derby gegen Türkspor 7:6

TSV TBB – VfR Uissigheim 1:2

Tauberbischofsheim: Wörner, Burger, Rodemers, Höfling, Kircher, Gimbel, Stockmeister (60. Redlich), Wolter (83. Miller), Münch (60. Freundschig), Schmitt, Seethaler.

Uissigheim: M. Diehm, R. Diehm, May, Rüttling, Göbel, (78. Geiß), Gros (60. L. Füger), Sladek, Gros, Faulhaber (62. Schmitt), Väth (70. Matti Duschek), Martin.

Tor: 0:1 (11., Elfmeter) Faulhaber, 0:2 (75., Elfmeter) Sladek, 1:2 (88.) Miller. – Gelb-Rote Karte: Philip Schmitt. – Schiedsrichter: Denis Ruff (Öhringen). – Zuschauer: 200.

Beide Mannschaften hatten von Beginn an mit den tiefen Bodenverhältnissen zu kämpfen. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Uissigheim. Der Distanzschuss war aber kein Problem für Felix Wörner im Tor der Einheimischen. Wenige Minuten später verwandelte der VfR einen Foulelfmeter zur 1:0-Führung sicher. Der TSV versuchte gleich nach dem frühen Rückstand, mehr Druck auf das Gästetor aufzubauen, blieb aber zunächst wenig erfolgreich. Beide Mannschaften neutralisierten sich im Spielaufbau und bis zum Ende der ersten Hälfte gab es keine gefährlichen Torchancen mehr. Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Der TSV versuchte weiterhin, den Ausgleich zu erzielen, war aber in seinen Angriffen zu harmlos. Der VfR Uissigheim hatte zu diesem Zeitpunkt keine Mühen, den Vorsprung zu verwalten und versuchte nun selbst für die Vorentscheidung zu sorgen. In der 75. Minute gab es erneut Foulelfmeter für die Gäste. Dominik Sladek verwandelte auch diesmal und erhöhte auf 0:2. Die Heimelf stemmte sich nun noch einmal gegen die Niederlage und kam wenige Minuten vor Schluss zum Anschlusstreffer durch Erwin Miller. Mehr als der Anschlusstreffer war aber nicht mehr drinnen.

SV Nassig – FV Reichenbuch 0:2

Nassig: Link, Ziegler (46. Klein), Jonas Seyfried, Niklas Seyfried, Wolz (73. Correia), Schumacher, Winzenhöler, Budde, Muehling (55. Diehm), Kunkel (73. Piechowiak), Emrich.

Reichenbuch: Edelmann, Gimber, Utz, Bachmann, Amann (85. Secka), Kalinovski, Dylla (61. Welz), Hiller, Winter, Kalinovski D. (80. Kratky), Weber.

Tore: 0:1 (21., Foulelfmeter) Gimber, 0:2 (28.) Winter. – Rote Karte: Diehm (80.). – Schiedsrichterin: Weichselmann (Hockenheim). – Zuschauer: 120.

Mit Windunterstützung hatte der Gast zu Beginn die größeren Spielanteile und erarbeitete sich in dieser Phase auch einige Chancen. Ab der 15. Minute setzte der heimische SVN erste, wenige offensive Akzente. Dieses Aufbäumen wurde jedoch jäh unterbunden, denn der Gast erhielt in der 21. Minute einen Foulelfmeter zugesprochen. Gimber ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen und verwandelte sicher zur Gästeführung. Nach 28 gespielten Minuten erzielte Winter dank Windunterstützung das 0:2 mittels direkt verwandeltem Freistoß aus gut und gerne 35 Metern. Nach der Pause tat sich der Gastgeber weiter schwer und riss das Spiel in keiner Phase an sich. Reichenbuch spielte jetzt aus einer sicheren Abwehr und setzte sporadisch offensive Nadelstiche. Die erste richtig gute Gelegenheit hatte Nassig erst 20 Minuten vor dem Ende, als Wolz am Pfosten scheiterte. Eventuell hätte ein Treffer in dieser Phase dem Spiel noch eine Wende geben können, so blieb es beim verdienten Auswärtssieg der Gäste.

SV Neunkirchen – FC Grünsfeld 1:2

Neunkirchen: Wagner, Horsch (68. Saral), Frauhammer, Burkhard, F. Knörzer, Homoki, Eiermann, Trabold, Zeybek, Schilling, Werner.

Grünsfeld: Stephan, T. Dürr, D. Dürr, Betzel, Wagner, Müller (69. Konrad), Albert, Moschüring, Schreck (80. Fries), Krobucek (59. Kraft), Scherer (89. Schipper).

Tore: 0:1 (25.) Moschüring, 0:2 (44.) Betzel, 1:2 (75.) Schilling. – Schiedsrichter: Jan Gräf (Adelsheim). – Zuschauer: 100.

Vom Start weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit verteiltem Spiel. Es dauerte bis zur zehnten Minute, ehe der Gast seine erste Gelegenheit hatte. Auf der Gegenseite scheiterte der SVN nach schönem Angriff am Außenpfosten. Die Partie blieb aber insgesamt ausgeglichen ohne viele Höhepunkte. Der Gast erarbeitete sich zunehmend leichte Vorteile und kam in der 25. Minute nach schöner Flanke zum 1:0 durch Moschüring. Der SVN tat sich in der Offensive schwer und der Gast war insgesamt auf Sicherheit bedacht. Torchancen blieben aber in einer höhepunktarmen Partie Mangelware. Kurz vor dem Wechsel erhöhte der Gast aus dem Nichts heraus auf 2:0. Torschütze war Betzel, dessen verunglückte Flanke sich ins SVN-Tor senkte. Nach dem Wechsel zeigte sich den Zuschauern insgesamt das gleiche Bild: Der SVN hatte zwei gute Möglichkeiten, bei denen jeweils Gäste-Keeper Stephan auf dem Posten war. Der SVN erarbeitete sich zunehmend Vorteile und der Gast versuchte, die Führung zu verteidigen. In der 62. Minute verpasste es der Gast bei einem seiner wenigen Offensivaktionen, einen weiteren Treffer zu erzielen. In der 75. Minute scheiterte Zeybek mit einem Freistoß an der Latte, doch Schilling brachte den Abpraller sicher im Gästetor unter. In der Folge agierte der SVN offensiver, und Grünsfeld verteidigte mit etwas Glück die knappe Führung. Der SVN hatte insgesamt nicht das notwendige Glück und so ging mit den Gästen die effektivere Mannschaft als Sieger vom Platz.

Eintr. Walldürn – Waldbrunn 0:1

Walldürn: K. Fischer, Kreis, Schüler (65. Grullini), Paffen, Schmitt, Kuhn, Kaiser, Hefner (69. Hana), Fritsch, B. Fischer, Leis.

Waldbrunn: Haas, Den. Schulz, Weiß, Vogel, Kurunc, Agac (90. Braun), Dom. Schulz, Palm, Kwasniok, Hehl, Köklü.

Tor: 0:1 (51.) Kurunc . – Rote Karte: Kaiser (69., Notbremse). – Schiedsrichter: Bekir Yalcin (Frankfurt a.M.). – Zuschauer: 50.

Bei starkem Wind verlief die erste halbe Stunde bei verteiltem Feldspiel ohne größere Höhepunkte. Ein Pfostenschuß von Köklü war dann die größte Chance für die Gäste. Leis hatte dann kurz vor der Pause die Chance zur Führung, aber sein Heber war zu schwach und wurde noch abgelenkt. Mit Beginn der zweiten Hälfte wurde der Wind stärker und der Ball konnte nur noch schwer kontrolliert werden. In der 51. Minute gingen die Gäste mit 1:0 in Führung durch S. Kurunc, der Torerfolg war schon in seiner Entstehung voraussehbar, weil die Einheimischen nicht energisch genug dazwischengingen. Fast im Gegenzug hatte wieder P. Leis die Ausgleichschance, aber sein Torschuss wurde noch zur Ecke abgelenkt. Die Walldürner – mit starkem Gegenwind – konnten nun kaum noch einen vernünftigen Ball spielen und sahen sich zusehends in die eigene Hälfte zurückgedrängt. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld war ein Gästespieler durch und F. Kaiser zog die „Notbremse“ Er wurde mit „Rot“ des Feldes verwiesen. Beide Mannschaften hatten noch je eine gute Torchance, wobei sich Fischer im Eintracht-Gehäuse auszeichnete, als er einem alleine durchgebrochenen Spieler dem Ball vom Fuß holte. Die Gäste verfehlten noch zweimal das Gehäuse.

SV Osterburken – Königshofen 1:2

Osterburken: Niklas, St. Elert, W. Mench (69. D. Gutenberg D.), M. Gutenberg, Hettinger, Titarenko, Frey (63. Baidin), Bender, Siemens (79. Schmitt), Arndt, Merz.

Königshofen: Hönig, Saul (19. Henning), Schwenkert, Karim, Baumann, Arias, Tiefenbach, Fell, Inal (87. Michelbach), Karsli, Rathmann.

Tore: 0:1 (47.) Arias, 0:2 (80., Eigentor) Baidin, 1:2 (81.) Elert. – Schiedsrichter: Antonio Harant Cortes (Linkenheim). – Zuschauer: 80.

Bei stürmischem Wetter hatten nur wenige Zuschauer den Weg ins Kirnaustadion gefunden. Die Gastgeber spielten zunächst gegen den Wind. Durch die Windunterstützung hatten die Messestädter zunächst Feldvorteile und drängten den SVO meist in dessen eigene Hälfte. Torchancen waren dennoch lange Zeit Mangelware. Erst in der 40. Minute spielte sich Rückkehrer Karsli im Strafraum des SVO frei, doch seinen halbhohen Torschuss meisterte Torwart Niklas gut. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff hatten die Einheimischen eine Drangperiode, doch trotz gleich mehrerer Chancen gelang selbst aus kurzer Distanz kein Treffer. Diesen schafften gleich nach der Pause die Königshöfer: Ein Pfostenschuss kam zurück zum Schützen, der konnte ungehindert vor das SVO-Tor flanken, wo es einem Sturmkollegen gelang, trotz starkem Gegenwind zur Gästeführung einzuköpfen. Die Einheimischen wollten sich nicht geschlagen geben, doch gelang es zu selten, die Windunterstützung zu nutzen. Im Gegenteil, in der 78. Minute segelte eine an sich harmlose hohe Freistoßflanke der Königshöfer über Freund und Feind hinweg, wurde aber von einem SVO-Abwehrspieler unglücklich mit dem Kopf ins eigene Tor abgelenkt. Nur eine Minute später gelang den Gastgebern bei einem „Gestochere“ vor dem Gästetor durch Elert der Anschlusstreffer. Trotz einem anschließenden Sturmlauf des SVO hielten die Taubertäler den Sieg letztendlich fest.

SVV Wertheim – Hundheim-St. 0:6

Wertheim: Jetzlaff, Cirakoglu, (46. Scheurich, Stürmer, (60. Jesser), Ratter, Elshani, Aksit, Felsing, R. Cirakoglu, (46. Ochs), Helfenstein, Elshani, (46. V. Michel), Cali.

Hundheim-Steinbach: Brugger, Bischof, 5 Fischer, Dick, (75. Trunk), Hilgner, Hirsch, Öchsner, J. Münkel (73. Pahl), Koprowski, Baumann, Benz.

Tore: 0:1 (19.) Öchsner, 0:2 (28.) Fischer, 0:3 (37.) Öchsner, 0:4 (61., Elfmeter) Hilgner, 0:5 (81., Eigentor), 0:6 (90.) Bunschuh. – Besonders Vorkommnis: Ciracoglu verschießt Elfmeter (34.) – Schiedsrichter: Justin Bechtel(Sinsheim). – Zuschauer: 80.

Einen Tag zum Vergessen erlebte die SV Viktoria im heimischen Stadion in Bestenheid gegen eine clevere Elf aus Hundheim. Auch wenn der Sieg um ein bis zwei Tore zu hoch ausfiel, so war der Auswärtssieg für die Zücher-Mannen zu keinem Zeitpunkt gefährdet und absolut verdient. Vor allem bei Standards zeigten sich die Gäste hoch effizient und äußerst abgezockt. Das 1:0 fiel nach einer Ecke: Pierre Fischer köpfte nach 18. Minuten unbedrängt die Führung für die Gäste aus kurzer Distanz. Das 2:0 wenig später (28.) resultierte aus einem Wertheimer Abwehrfehler, den die Gäste mittels einer schönen Passstafette eiskalt ausnutzen. Wiederum Pierre Fischer vollendete mit einem trockenen Schuss aus zehn Metern ins kurze Eck. In der 34. Minute dann ein kurzer Hoffnungsschimmer für die Heimelf. Einen an Ratter verursachten Strafstoß verschoss jedoch Cirakoglu. Doch es kam noch dicker: bei einem der zahlreichen Hundheimer Standards im Gegenzug später war die Partie durch einen Kopfballtreffer durch Andy Öchsner bereits entschieden (37.). Auch nach der Halbzeit versuchte die Heimelf vergeblich, Ergebniskosmetik zu betreiben. Man konnte ihr den Willen nicht absprechen, doch an diesem Tag waren die SVV-Kicker nicht in der Lage, zielstrebigen Fußball zu spielen. Bis zum Schlusspfiff schraubten die Hundheimer das Ergebnis auf 6:0 hoch . Torschützen waren Hilgner in der 61. Minute durch ein berechtigen Foulelfmeter, ein Eigentor in der 81. Minute, und mit der letzten Szene des Spiel durfte sich auch noch Toptorjäger Bundschuh in die Torschützenliste eintragen.

FV Mosbach – Türksp. Mosbach 7:6

FV Mosbach: Wastl, Kief, Sarrach-Ditté, Mayer, Bender, Beyer (43. Barisic), Kaplan, Schaffrath, Schneider (88. Almousa), Frey, Wink.

TS Mosbach: Samija, Artun, Türkyilmaz, Saljic, Pasaclic, Bakacak (57. Heck), Springer, Artun, Sen (64. Öztürk), Üzümcü, Celiscak.

Tore: 0:1 (6.) Sen, 1:1 (17., Foulelfmeter) Bender, 1:2 (29.) Pasalic, 1:3 (41.) Saljic, 1:4 (44.) Bakacak, 2:4 (57.) Schneider, 3:4 (61.) Mayer, 4:4 (64.) Wink, 4:5 (71.) Pasalic, 5:5 (74. Foulelfmeter) Bender, 6:5 (81.) Schneider, 6:6 (86.) Saljic, 7:6 (88.) Almousa. – Schiedsrichter: Dennis Boyette (Lampertheim). – Zuschauer: 150.

In einem denkwürdigen Stadtderby zwischen dem MFV und Türkspor Mosbach gingen die Gastgeber am Ende mit 7:6 als Sieger vom Platz. Dabei waren die Gäste zu Beginn das aggressivere Team und gingen verdient mit einer 1:4-Führung in die Halbzeit. Was in der zweiten Hälfte geschah, wird noch einige Tage Gesprächsthema in Mosbach sein. Mit drei Toren in sieben Minuten glich die Heimmannschaft das schon verloren geglaubte Spiel aus. Dies war jedoch erst der Anfang einer der unterhaltsamsten Landesliga-Partien seit langem. Die erneute Gästeführung drehte der MFV in eine 6:5-Führung, die jedoch nur fünf Minuten hielt. Ein 6:6 wäre ein (unglaubliches) gerechtes Ergebnis gewesen, doch Amer Almousa zirkelte in der 88. Minute den Ball unhaltbar in den Winkel und setzte diesem irren Spiel für den Gastgeber die Krone auf.

 

TSV Oberwittstadt – Neckarelz 1:0

Oberwittstadt: Blatz, Hornung (90+3. Czerny), Zeller, Zimmermann, Rolfes, Kunkel (71. Waldi), Reinhardt, B. Walz, A. Rüttenauer (74. Ch. Schledorn), S. Walz, Reuther.

Neckarelz: Penz, N. Böhm, Rau, Schwind, Müller, L. Böhm, Fertig, Karic, Hogen, Diefenbacher, Kizilyar.

Tore: 1:0 (90.) Zeller. - Schiedsrichter: Fabian Hilz (Stutensee). – Zuschauer: 175.

Bei beiden Landesliga-Spitzenmannschaften merkte man die lange Winterpause an, entsprechend war hüben wie drüben schon noch etwas Sand im Getriebe. Im ersten Spielabschnitt neutralisierten sich die Kontrahenten, so war es auch nicht verwunderlich, dass die Zuschauer nicht eine einzige Torgelegenheit zu bestaunen hatten.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gäste mit dem Wind im Rücken die Kontrolle des Spiels. Bei Ballbesitz Neckarelz zogen sich die Lang-Schützlinge aus Oberwittstadt konsequent in die eigene Hälfte zurück und machten die Räume für die Gäste extrem eng. Mit der massierten Defensive hatte die Strerath-Truppe aus Neckarelz ihre liebe Mühe – TSV-Keeper Tobias Blatz war nahezu beschäftigungslos.

Die Gastgeber setzten ab und an Nadelstiche: Nach einem Freistoß war Benedikt Walz mit dem Kopf zur Stelle, doch hatte Gäste-Schlussmann Maximilian Penz keine Mühe, den Ball zu entschärfen (58.). Und zehn Minuten vor Spielende die gleiche Szene: Nur war es dieses Mal sein Bruder Sebastian Walz, ebenfalls per Kopf, doch wiederum blieb Penz Sieger.

Nicht unverdient

Der Tabellenführer wollte unbedingt den siebten Sieg in Folge einfahren, doch als alle schon mit einer Punkteteilung rechneten, schlug der Tabellendritte gnadenlos zu: Einen Konter vollendete Mannschaftskapitän Lars Zeller in der 90. Minute zur vielumjubelten Führung. Als die fünfminütige Nachspielzeit überstanden war, stand der glückliche aber nicht unverdiente Heimsieg fest.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 11.03.2019