KKl A: Wer hält den Anschluss zum Führungstrio?

KKl A: Wer hält den Anschluss zum Führungstrio?

Wer hält den Anschluss zum Führungstrio?

Das Tabellenbild hat sich zwar etwas entzerrt, aber die Mittelfeld-Teams wollen in direkten Duellen wieder oben rankommen

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Der SV Hettigenbeuern (weiß) muss am Sonntag zum SV Großeicholzheim. Dort soll ein Sieg her, um zum SVG aufzuschließen. Foto: Klaus Narloch

Buchen. (mami) Derby-Zeit in Höpfingen, Abstiegskampf in Sennfeld – Auf die Fans der Kreisklasse A Buchen wartet ein packender Spieltag. Rippberg/Wettersdorf-Glashofen wird zeigen wollen, dass die Niederlage letzte Woche nur ein Ausrutscher war, deren Bezwinger, der SV Großeicholzheim, wird weiter auf der Erfolgswelle schwimmen wollen. Alle Spiele werden am Sonntag ausgetragen.

SpG Oberwittstadt II/Ballenberg – SpVgg Hainstadt II: Die Vorzeichen sollten klar sein: Favorit ist die SpG, die erst letzte Woche den SV Hettigenbeuern mit 1:0 bezwang. Mit 15 Punkten und Rang sieben steht die Mannschaft von Christian Schledorn durchaus passabel da. Anders hingegen die Kreisliga-Reserve der Hainstädter, die mit sieben Punkten momentan den Platz für die Abstiegsrelegation belegt. Doch Achtung: Vergangene Woche bewies die SpVgg beim 3:3-Unentschieden gegen die SpG Mudau/Schoßau II, dass sie definitiv auch mit den Teams aus dem oberen Tabellendrittel mithalten kann. Allerdings wird sich die SpG die Chance nicht nehmen lassen wollen, mit einem Sieg noch weiter in die Spitzengruppe vorzustoßen. Doch auch bei der SpVgg wird man erkannt haben, dass die Defensive der SpG nicht immer sattelfest ist. Bereits 14 Gegentreffer musste die Schledorn-Truppe hinnehmen. Das werden die Hainstädter ihrerseits nutzen wollen, um wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen.

SpG Sennfeld/Roigheim II – SpG Bofsheim/Osterburken II: Das Duell zwischen dem Vorletzten und dem Letzten steht unter etwas anderen Vorzeichen, als man möglicherweise annehmen könnte. Denn die Heim-SpG geht als klarer Favorit in die Begegnung. Sechs Niederlagen in Serie für die Gäste sprechen eine deutliche Sprache. Dazu konnte Bofsheim/Osterburken II noch keinen Sieg in dieser Saison einfahren. Die Heimelf hingegen fand nach schwierigem Start zuletzt etwas zurück in die Spur. Nach dem Überraschungssieg gegen den FC Zimmern holte man noch gegen Adelsheim/Oberkessach und den FC Bödigheim je ein Unentschieden und ist damit seit drei Spielen ungeschlagen. Mit drei Punkten könnte sich die Heimelf endgültig zurück in der Saison melden und sogar die Abstiegsränge verlassen. Für die Gäste könnte es bei einer erneuten Niederlage am elften Spieltag schon sehr eng werden. Sollte man nicht endlich wieder punkten, würde der Rückstand auf das rettende Ufer schon mindestens sieben Punkte betragen.

TSV Höpfingen II – SG Erftal: Derby-Zeit in Höpfingen. Früher in höheren Klassen, muss sich die SG Erftal am Sonntag mit der zweiten Mannschaft des TSV „begnügen“. Wobei TSV-Spielertrainer Matthias Beckert und seine Jungs wahrscheinlich alles dafür geben werden, dass der Ausflug der SG eben nicht zum Vergnügen wird. Und die Chancen dafür sind durchaus da. Denn die Erftäler konnten seit mittlerweile vier Spielen nicht mehr gewinnen, mussten vor zwei Wochen erst die erste Saisonniederlage einstecken. Anders da die Heimelf, die keines der letzten fünf Spiele verlor. Die Frage wird also sein, ob der TSV seinen Aufwärtstrend weiterführt, oder die SG ihren Negativlauf stoppt. Klar ist schon vor der Partie: Der Gewinner wird weiter am Spitzentrio dranbleiben. Denn beide Teams stehen punktgleich auf den Plätzen vier und fünf. Auf dem Papier spricht die aktuelle Form aber eher für die Heimelf.

SpG Adelsheim/Oberkessach – FC Bödigheim: Gleich das nächste Duell zweier Tabellennachbarn findet am Sonntag in Adelsheim statt. Allerdings stehen die beiden Kontrahenten auf der anderen Seite der Tabelle, auf den Rängen elf und zwölf. Der FC Bödigheim, vor der Saison von vielen als Mitfavorit auf die Meisterschaft gehandelt, hat erst einen einzigen Saisonsieg auf dem Konto und steht mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegsrelegation nicht gerade da, wo man sich selbst gerne sehen würde. Nicht viel besser ist die Lage bei der SpG, die nur einen Zähler davor rangiert. Am vergangenen Wochenende hatte die Mannschaft von Trainer Joachim Dikel spielfrei. Am Sonntag wird sich zeigen, ob man diese Pause nutzen konnte, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu wechseln.

FC Zimmern – SpG Sindolsheim/Rosenberg II: Sechs Siege aus den letzten sieben Spielen. Mit dieser beeindruckenden Bilanz empfängt der FC Zimmern am Sonntag seinen Gast. Aber auch die SpG Sindolsheim/Rosenberg II hat seit sechs Spielen keine Partie mehr verloren, gewann dabei vier Mal. Es ist also ein Duell zweier Teams, die auf der Überholspur unterwegs sind. Was tatsächlich der SpG zugute kommen könnte, ist die Tatsache, dass das Spiel in Zimmern stattfindet. Denn: Der FC musste zwei seiner drei Saisonniederlagen auf heimischen Rasen hinnehmen. Die SpG dagegen verlor erst ein Spiel auswärts, gewann zweimal und spielte einmal Remis. Es wird also spannend, welches Team seinen Höhenflug fortsetzen kann.

SV Seckach – SpG Rippberg/Wettersdorf-Glashofen: Das war ein Dämpfer. Letzte Woche musste die SpG ihre erste Saisonniederlage hinnehmen und den SV Großeicholzheim auf drei Punkte herankommen lassen. Diesen Fauxpas werden die Männer aus Rippberg/Wettersdorf-Glashofen schnellstmöglich wieder wettmachen wollen. Mit dem SV Seckach kommt ein Team, das in den letzten Wochen eine kleine Serie startete. Vier Spiele ohne Niederlage hat die Elf von Trainer Lukas Geider aufzuweisen. Allerdings spielte man dabei auch dreimal Unentschieden und gewann nur einmal. Dennoch wird der SVS alles daran setzen, diese Serie auszubauen und so schnell wie möglich noch weiter von der unteren Tabellenregion weg zu kommen.

SV Großeicholzheim – SV Hettigenbeuern: Der SVG kann anscheinend nicht anders, als mit einem Treffer Unterschied zu gewinnen. Vier der sechs Saisonsiege gelangen mit eine Tor Vorsprung. Am vergangenen Wochenende hatte man den Tabellenführer aus Rippberg/Wettersdorf-Glashofen 65 Minuten lang im Griff, führte bereits mit 3:0. Dann fing man sich aber noch zwei späte Gegentreffer ein und machte sich das Leben selbst schwer. Den Schwarz-Gelben wird es egal sein. Die Punkte sind wichtig und die hat man geholt. Gegen den HSV will man Sonntag direkt weitermachen wo man aufgehört hat. Aber die Modersohn-Truppe wird auch gewarnt sein, denn die Gäste sind nur vier Zähler hinter ihnen und werden die knappe 0:1-Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Oberwittstadt II/Ballenberg schnellstmöglich vergessen machen wollen.

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