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TSV´ler in Külsheim am Start

AOK-Radsonntag -180 Starter machten sich auf die beiden Schleifen und waren mit sehr viel Spaß bei der Sache

Der Aspekt Gesundheit bei allen im Fokus

Der AOK-Radsonntag in Külsheim erwies sich erneut als eine in allen Bereichen gelungene Veranstaltung.

Külsheim. Prima Wetter, zwei schöne Strecken in einer schönen Landschaft, umweltfreundliche und Gesundheit fördernde Fortbewegung, die Gelegenheit, verbrauchte Kalorien wieder zu ergänzen sowie reichlich zufriedene Gesichter ergaben in der Summe ein dickes Pluszeichen.

Der Radsonntag fand auch diesmal in Kooperation der regionalen AOK und des Radsportvereins Vorwärts Külsheim statt. Start und Ziel fand sich wieder auf dem Sportgelände des FC Külsheim. 74 Starter bewältigten die kleinere Strecke über 25 Kilometer, deren 106 die längere Variante über 47 Kilometer. Gestartet wurde vormittags in einem Zeitfenster von drei Stunden, was den Teilnehmern die Möglichkeit bot, den Tag individuell zu gestalten.

Neue Strecken

Beim Radsonntag in Külsheim werden jedes Jahr neue Strecken angeboten. Heuer ging es bei der kürzeren Familienstrecke über Uissigheim, Richtung Reicholzheim, Dörlesberg, Hundheim, Steinbach zurück nach Külsheim, bei der sportlichen Wegführung über Uissigheim, Hochhausen, Werbach, Werbachhausen, Brunntal, Neubrunn, Reicholzheim zurück zum Ausgangspunkt. Erfrischungsstände waren an der Einfahrt zum Tennisheim Neubrunn und am Grillplatz Lachenquelle bei Reicholzheim.

Die beiden Strecken waren ausgeschildert, führten über Radwege und geteerte Feldwege sowie Land- und Kreisstraßen. Es ging doch etwas Wind, natürlich nicht immer als Rückenwind. Die Teilnehmer wurden ausgerüstet auch mit einer genauen Karte inklusive Höhenprofil. Von den Höhenmetern her betrachtet bewegte sich die kleinere Strecke zwischen 160 Meter über Normalnull bis hinauf zu 380, die größere schwankte entsprechend zwischen 190 und 400.

So war es kein Wunder, dass die an den Erfrischungsständen gereichten 100 Liter Wasser, 25 Liter Apfelsaft, 40 Kilogramm Bananen, 35 Kilogramm Äpfel und jede Menge Müsliriegel gerne Abnehmer fanden.

Unterstützung gab es durch das DRK, unterwegs sowie an Start und Ziel, und zwei Leute auf Motorrädern für die schnelle Versorgung. Unfälle waren nicht zu vermelden.

Mit am Start waren Gruppen aus Vereinen aus Dittigheim, Höpfingen, Tauberbischofsheim, Wertheim und Külsheim. Die vier Mannen des TSV Höpfingen kamen bereits sehr früh und per Rad zum Start, bewältigten die große Strecke von 47 Kilometern und fuhren dann wieder nach Hause. Gerne wäre diese Gruppe mit mehr Leuten gekommen, einige jedoch bereiten sich auf eine anstehende Sache in den Alpen vor.

Dieter sprach von einer typischen Taubertal-Strecke, „erst runter und dann rauf“. Er zeigte sich begeistert von der Landschaft und freute sich, zudem eine neue Strecke kennen gelernt zu haben. Auch Meinrad war auf der längeren Strecke unterwegs, kommentierte kurz „optimal“. Für ihn lag der erste Stopp nach dem Start bezüglich Getränkeaufnahme doch etwas weit entfernt, „sonst alles einwandfrei“.

Der älteste Teilnehmer ging auf die 80 Lenze zu. Bastian, mit den Eltern auf der 25-Kilometer-Strecke unterwegs, ist erst sieben Jahre jung. Er war stolz, die Strecke „ohne schieben“ geschafft zu haben. Bastian hat sich an den Kilometeranzeigen auf der Strecke orientiert, wie weit die drei schon sind, und 36 km/h Höchstgeschwindigkeit erreicht. Leo war wie jedes Jahr dabei und sah den Radsonntag auch als Teil seiner Vorbereitung auf das 12-Stunden-Rennen in Külsheim in Kürze.

Klaus Burger, Leiter des Kundencenters bei der AOK, verwies auf das Motto „gesundnah“. Natürlich sei der Aspekt Gesundheit mit zentral bei dem Radsonntag, wichtig sei jedoch auch die Regionalität. Man habe mit dem Külsheimer Radsportverein einen zuverlässigen Partner, ohne den die Veranstaltung nicht zu leisten wäre. Monika Scheida bekundete, „es läuft wie immer sehr gut“.

Bernhard Stemmler vom Radsportverein Külsheim stellte das positive Miteinander heraus, in der Kooreration mit dem Sponsor wie auch allgemein. Bezüglich der Wahl der Strecken sah er eine Wende hin zur größeren Distanz. Die Zahl der Teilnehmer sei im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich geblieben. Stemmler richtete Dank an den FC Külsheim für die Bereitstellung von Gebäude und Fläche.

Am Sonntag war festzustellen, dass etwa die Hälfte der Räder E-Bikes waren. Scheida meinte dazu, dies wolle man in die Gedanken für das nächste Jahr natürlich mit einbinden. Gedacht sei unter anderem an einen Plan mit an der Strecke vorhandenen Ladestationen.

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 03.07.2018


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