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Höpfingen setzt sich mit 5:3 in Wertheim durch

Landesliga Odenwald -Oberwittstadt siegt 2:0 bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt / Höpfingen setzt sich mit 5:3 in Wertheim durch

Heimschwäche wurmt die SV Viktoria

SV Viktoria W. - TSV Höpfingen 3:5

Wertheim: Jetzlaff, C. Cirakoglu, Piechowiak (74. S. Sachnjuk), Bundschuh (74. De Simone), Ratter, Baytekin, Hensel, Ochs, Aksit, Greulich (53. Slava Bauer), Garcia (88. Scheurich).

Höpfingen: Kaiser, Burkhardt, Hering, Knörzer, Heinrich (73. Hartmann), Hauk (88. Farrenkopf), Johnosn, Hornbach, Balles (85. Sandro Bauer), Bujak, Diehm (61. Herkert).

Tore: 1:0 (34.) Burak Aksit, 1:1 (39.) Julian Hauk, 1:2 (46.) Thomas Heinrich, 1:3 (50.) Julian Hauk, 2:3 (53.) Szymon Piechowiak, 2:4 (68.) Simon Balles, 3:4 (79., Foulelfmeter) Anton Ochs, 3:5 (84.) Norman Herkert. - Schiedsrichter: Niklas Hetzel (Mosbach). - Zuschauer: 50.

Es bleibt dabei: auswärts hui, zu Hause pfui. Die Wertheimer schaffen es einfach nicht, zu Hause an die guten Leitungen der Auswärtsspiele anzuknüpfen. In der Auswärtstabelle sind sie vorne dabei, in der Heimtabelle auf dem letzten Platz. Auf schwerem Geläuf schenkten sich beide Mannschaften von Beginn an nichts. Es wurde auf beiden Seiten munter nach vorne gespielt. Eine der zahlreichen Chancen für die Heimelf in der ersten Hälfte verwertete Burak Aksit gekonnt aus elf Metern mit einem Flachschuss ins linke untere Eck (34.). Vorausgegangen war eine schöne Vorarbeit von Sandro Hensel, der mit einem feinen Pass in die Schnittstelle die ganze Abwehr der Höpfinger aushebelte. In der 39. Minute dann die Antwort der Höpfinger: über die Flügel kombinierte sich die Ippendorf-Elf in den Rücken der Abwehr. Ein scharf nach innen getretener Ball wurde zu kurz abgewehrt und von Julian Hauck trocken per Direktabnahme aus 16 Metern flach in die lange Ecke bugsiert. So ging es mit einem leistungsgerechten Unentschieden in die Pause. Die vielleicht spielentscheidende Szene ereignete sich kurz nach der Pause. 30 Sekunden nach dem Anpfiff lag der Ball bereits im Netz von Keeper Jetzlaff. Ein langer Diagonalball aus der eigenen Hälfte über die Abwehr der SV Viktoria wurde von Thomas Heinrich zur 2:1-Führung verwertet. Kurz darauf fiel dann sogar das 3:1 für die Gäste durch einen von Hauk direkt verwandelten Freistoß aus 20 Metern. Das muntere Tore schießen setzte sich fort mit dem Anschlusstreffer von Piechowiak (53.). Diesmal schaffte es die Höpfinger Hintermannschaft nicht, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, und einen scharfen Flankenball von Baytekin musste Piechowiak am langen Pfosten nur noch einschieben. Die beiden letzten Tore der Höpfinger von Balles (68.) und Herkert (84. Minute) fielen nach dem gleichen Schema: ein langer Ball in die Gefahrenzone und der direkte Abschluss mit jeweils technisch perfektem Schuss an Keeper Jetzlaff vorbei. Der zwischenzeitliche erneute Anschlusstreffer durch Ochs (79.) zum 3:4 (berechtigter Foulelfmeter an Aksit) sorgte nur kurz für einen erneuten Hoffnungsschimmer bei der Heimelf. An diesem Tag wurden unterm Strich zu viele verfrühte Weihnachtsgeschenke an die Gäste verteilt. Mit dieser Niederlage verpasste es die Viktoria, sich aus dem Tabellenkeller zu befreien.

 

Oberwittstadt - Gommersd. II 2:0

Oberwittstadt: Dikel, Noe (74. Kunkel), Zeller, N. Walz (79. Hornung), Ch. Schledorn (49. Sommer), Rolfes, Reinhardt, B. Walz, Essig, Czerny, Zimmermann (87. Blatz).

Gommersdorf: Schmelz, Beck, Retzbach, Rehrauer (66. Klenk), Stöckel, Westphal, Schaffhauser (72. Kaiser), Mütsch, Gärtner, J. Reuther, T. Reuther (76. Kerl).

Tore: 1:0 (53., Foulelfmeter) Zeller, 2:0 (68.) Essig. - Schiedsrichter: Cedrik-Alexander Bollheimer (Karlsruhe). - Zuschauer: 100.

Im Lokalderby zwischen Oberwittstadt und Gommersdorf bekamen die wenigen Zuschauer im ersten Spielabschnitt zwar viele Zweikämpfe, aber keine Tore zu sehen. Beide Mannschaften waren nicht allzu offensiv eingestellt und neutralisierten sich lange Zeit im Mittelfeld. Erst Mitte der ersten Hälfte nahm die Partie an Fahrt auf und es gab auf jeder Seite eine Torchance zu sehen. Dabei war die Möglichkeit der Gäste durch Tobias Rehrauer deutlich gefährlicher als der Abschluss von Christian Schledorn. Kurz nach dem Seitenwechsel blieb Gäste-Keeper Fabian Schmelz Sieger gegen Dirk Essig (47.). In der Folge versuchten beide Teams, das Mittelfeld schneller zu überbrücken. Als Lars Zeller in der 53. Minute im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht worden war, schnappte er sich selbst das Spielgerät und ließ Fabian Schmelz beim fälligen Elfmeter keine Chance. Nur fünf Minuten später setzte Gabriel Mütsch nach einer Ecke die Kugel per Kopf nur um Haaresbreite über den Querbalken. Bei Temperaturen leicht unter dem Gefrierpunkt blieb die Begegnung weiter heiß umkämpft. Alexander Beck rettete in der 62. Minute für seinen bereits geschlagenen Torhüter kurz vor der Torlinie, nachdem Daniel Reinhardt diese Gelegenheit hervorragend initiiert hatte. Nach schöner Kombination über Lars Zeller und Daniel Reinhardt war Dirk Essig zur Stelle und markierte das 2:0 (68.). Der Aufsteiger steckte danach zwar nicht auf, brachte aber den von Joachim Dikel gehüteten TSV-Kasten nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 04.12.2017


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