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Fußball Nach dem großen Spiel gegen Karlsruher SC gilt es für die Spieler des TSV Höpfingen, sich schnell wieder auf die Landesliga zu konzentrieren / Kunstrasen-Training

Pokal ist, wo der Verlierer ein Bierchen trinkt

Auch Christoph Hornbach war kaum in der Lage, KSC-Torjäger Saliou Sané zu halten. Der agile Stürmer erzielte drei Karlsruher Tore beim 5:0-Erfolg.

Ellen Böhrer war in ihrem Element: Als die frischgeduschten KSC-Profis so nach und nach im Sportheim des TSV Höpfingen zum Essen eintrudelten, fragte die Frau des Fußball-Abteilungsleiters freundlich nach deren Getränkewunsch: „Pils? Weinschorle?“ Allerdings erhielt sie jedes Mal eine Absage: Fußball-Profis trinken Wasser oder Saftschorle – auch nach Siegen. So auch am Dienstagabend, nachdem die Karlsruher die BFV-Pokal-Achtelfinal-Hürde beim Landesligisten souverän mit 5:0 genommen hatten (wir berichteten). 1080 Zuschauer waren dabei

FUSSBALL DER TSV HÖPFINGEN SCHLÄGT SICH IM BFV-POKAL-ACHTELFINALSPIEL GEGEN DRITTLIGIST KARLSRUHER SC WACKER UND VERLIERT NUR 0:5

Niederlage bleibt im Rahmen

TSV Höpfingen – Karlsruher SC 0:5

Höpfingen: A. Kaiser (63. Stöckel), Dörr (72. Hartmann), Hering, Kuhn, Hornbach, Knörzer, Herkert (56. Diehm), Johnson, J. Dietz, Hauck (46. C. Kaiser), Leiblein.

Karlsruhe: Müller, Stoll, Roßbach (61. Möbius), Lorenz (61. Thiede), Stiefler (61. Stroh-Engel), Röser (79. Gordon), Sané, Kircher, Kobald, Hanek, Choi.

Tore: 0:1 (8.) Sané, 0:2 (9.) Sané, 0:3 (14., Eigentor) C. Dörr, 0:4 (32.) Lorenz, 0:5 (75.) Sané. – Schiedsrichter: Sonja Kuttelwascher (Mannheim). – Zuschauer: 1080.

Höpfingens Stadionsprecher Gundolf „rotschi“ Nohe ließ kurz nach dem Schlusspfiff das „Badnerlied“ über die Lautsprecher schmettern. Kein Wunder – war doch beiden Mannschaften des gestrigen BFV-Pokal-Achtelfinalspiels zum Feiern zumute: Dem Drittligisten Karlsruher SC, der sich ohne Mühen fürs Viertelfinale qualifiziert hatte und am kommenden Freitag „im Lostopf liegt“, und freilich dem Landesligisten TSV Höpfingen. Der Mannschaft von Trainer Steven Bundschuh gelang es mit großem Einsatz, die eingeplante Niederlage in Grenzen zu halten: 0:5 hieß es an Ende. Im zweiten Durchgang kassierten die „Gelb-Blauen“ sogar nur ein Gegentor. Bei zwei Lattentreffern der Gäste half Fortuna den Höpfingern bei der Ergebnisgestaltung natürlich auch ein wenig mit.

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Höpfingen – Osterburken 0:0

Höpfingen: A. Kaiser, Dörr, Hering, Hornbach, Knörzer, Herkert (55. Heinrich), Johnson, J. Dietz, S. Hauck, Diehm (46. Hartmann/85. Kuhn), Leiblein.

Osterburken: Niklas, S. Elert (66. Eckel), Baumgart, W. Mench, Hettinger, Titarenko, Frey (89. Kraut), J. Elert (90.+2 Schmitt), D. Gutenberg, (79. Nemeth), M. Gutenberg, D. Merz.

Schiedsrichter: Richard Gerstlauer (Mosbach). – Zuschauer: 215.

TSV-Coach Steven Bundschuh sah bei seiner Liga-Premiere einen forsch startenden Gast aus Osterburken und Torwart Andre Kaiser, verhinderte einen frühen Rückstand in der sechsten Minute. Mit den Fingerspitzen lenkte er den vom quirligen Waldemar Mench aus der Nähe abgeschickten Ball reaktionsschnell gerade noch an den Pfosten und hielt ihn schließlich in seinen Armen. Auch in der Folge tat sich die Gastgeber-Elf gegen Titarenko & Co. schwer und tastete sich erst ab der 20. Minute so richtig in die Nähe des SVO-Tores. Eine Torgefahr resultierte daraus allerdings zunächst nicht. Es sollte bis zur 40. Minute dauern, als Oliver Knörzers Schuss zum Eckball entschärft wurde. Torlos ging es somit in die zweite Hälfte, in der wieder der SVO das erste Offensivsignal setzte. Die heimischen Fans hofften auf mehr Aktivitäten ihres Teams nach einer ereignisarmen ersten Hälfte. Christoph Hornbachs Freistoß sollte ein kleines Zeichen sein gegen das weiterhin klug agierende, kampfstarke Wöppel-Team. Ein weiteres setzte Sebastian Hauck in der 60. Minute, er überlistete aber SVO-Torwart Niklas hierbei nicht. Das Spiel gestaltete sich nun etwas munterer, und bald darauf musste sich Andre Kaiser enorm strecken: Erneut war Mench sein Kontrahent. In der Folge steigerten die Bundschuh-Mannen das Tempo und versuchten es auch aus der Ferne – wie Rouven Leiblein 20 Minuten vor Spielende. Sieger blieb der Gäste-Torsteher acht Minuten später bei Julian Dietz‘ Erfolg versprechender Aktion, ehe insbesondere Mench wieder seinen Offensivauftritt hatte. Hektisch wurde es etwas in der Schlussphase – mit einer Kopfball-Großchance für den wiedergenesen Thomas Heinrich. Der Saisonstart im Lochbachareal blieb ohne Torjubel. Steven Bundschuhs Fazit nach seiner Premiere: „Wir fanden nicht die richtige Rezeptur gegen einen taktisch gut agierenden Gast.“ Und richtete sofort den Blick auf den „KSC-Dienstag“.

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Höpfingen II – Osterburken II 1:3

Der TSV Höpfingen II startete in seine zehnte Kreisligasaison – und das neue Trainertandem Matthias Beckert/Bruno musste in der zweiten Minute schon kräftig durchatmen: Da vergab Pascal Wohlgemuth freistehend vor TSV-Torhüter Lukas Stöckel ein „Riesending“ für den Gast aus Osterburken. Erst in der 33. Minute herrschte wieder etwas Betrieb in den Strafräumen. Eine Unachtsamkeit in der TSV-Defensive brachte die Merz-Elf durch Eduard Siemens in der 44. Minute in Führung – die Heimelf war somit ab Wiederbeginn gefordert. Pascal Wohlgemut aber nutzte in der 56. Minute erneut eine TSV-Unsicherheit aus und erhöhte auf 2:0. Sekunden später war Simon Dietz dem 1:2-Anschlusstreffer nahe, den besorgte dann bald Thomas Heinrich nach Hollerbachs Hereingabe. Nun drückten die Gastgeber auf den Ausgleich, immer mit Blick auf SVO-Konter. So vergaben die Gastgeber beste Möglichkeiten. Ein Konter sorgte für die Entscheidung in der 79. Minute, als Pascal Wohlgemuth vollkommen frei zum 3:1 für die Gäste einschob.

Am Sonntag startet die Runde - SV Osterburken gleich doppelt zu Gast

(Ki) Ein Heimspiel reiht sich zur Zeit an das nächste - die Fußballinteressierten werden aktuell von der Menge an Fußballspielen auf dem Höpfinger Sportgelände verwöhnt. Und auch der Saisonauftakt von Landes- und Kreisliga findet hier statt. Am Sonntag treffen sowohl die Erste als auch die Zweite auf den SV Osterburken. An dieser Stelle geht ein großer Dank an alle Helfer, die vor während und nach den Pokalpartien mitgeholfen haben, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Spieler, Trainer und Betreuer wissen das sehr zu schätzen - ohne Eure helfenden Hände wäre der Spielbetrieb in den letzten Wochen so definitiv nicht möglich gewesen.


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