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Wind begünstigt die TSV Niederlage

LANDESLIGA ODENWALD TAUBERBISCHOFSHEIM MIT NIEDERLAGE IN GRÜNSFELD / KÖNIGSHOFEN LÄSST WALDBRUNN BEIM ZWEITEN MESSESPIEL MIT 6:0 SO RICHTIG IM REGEN STEHEN / HUNDHEIM/ST. HÄLT AUCH HÖPFINGEN NIEDER

Messefeuerwerk am Himmel und auch auf dem Fußballrasen

Hundheim/St. – Höpfingen 1:0

Hundheim/Steinbach: Brugger, Benz, Koprowski, Baumann, Pahl, Hilgner, Jens Münkel, Bundschuh, Alexander Münkel, Öchsner (88. Völk), Fischer (90. Trunk).

Höpfingen: Kaiser, Dörr, Kuhn (61. Graser), Hering, Manuel Nohe, Hornbach, Knörzer, Heinrich, Johnson, Hauck, Diehm (46. Leiblein).

Tore: 1:0 (49.) Bundschuh. –Schiedsrichter: Denis Ruff (Untersteinbach). – Zuschauer: 174.

Bei stürmischem Herbstwetter sahen die Zuschauer in den ersten 20 Minuten ein relativ zerfahrenes Spiel. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber den Herbstwind auf ihrer Seite und Rene Bundschuh nahm einen „windverstärkten“ Flugball von Marcel Hilgner volley aus Luft und veredelte zum Führungstreffer (49.). Danach erspielten sich die Jungs der Interimtrainer Armin Bundschuh und Christoph Dick ein Übergewicht im Mittelfeld, was zwangsläufig auch zu Torchancen führte. In den letzten Minuten versuchten die Gäste noch einmal alles, ohne jedoch das Tor der Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Königshofen – Waldbrunn 6:0

Königshofen: Hönig, Wolf (79. Herzog), Henning, Karim, Tiefenbach, Baumann, Rathmann, Arias (66. Michelbach M.), Fell (84. Gudelj), Inal, Saul (73. Michelbach N.).

Waldbrunn: Haas, Weiß A., Frank, Baumbusch, Agac, Schulz (60. Hehl), Guckenhan, Kwasniok, Weiß J. (46. Kuhn), Guth, Köklu.

Tore: 1:0 (8.) Fell, 2:0 (19.) Inal, 3:0 (27.) Rathmann, 4:0 (56.) Inal, 5:0 (63.) Tiefenbach, 6:0 (79.) Fell. – Schiedsrichter: Mark Heiker (Kürnbach). – Zuschauer: 290.

Beide Mannschaften begannen zunächst vorsichtig und waren auf ihre Defensivarbeit bedacht. Fast wie aus heiterem Himmel dann doch die frühe Führung für den SVK, als Sebastian Fell einen sehenswerten Spielzug über Tayfun Inal zum 1:0 abschloss. Jetzt waren die Messestädter in der Partie und zeigten einige gute Aktionen nach vorn. Beim zweiten Treffen profitieren die Platzherren allerdings von einem katastrophalen Abwehrschnitzer der Gäste. Inal von Enrico Rathmann bedient, musste den Ball nur noch über den verdutzen FSV-Keeper zum 2:0 heben. Enrico Rathmann schloss einen schnellen Gegenzug zum 3:0 noch vor der Pause ab. Im zweiten Durchgang waren die Messestädter bestrebt, sofort nachzulegen. Nach einer vergebenen Möglichkeit von Enrico Rathmann machte es Tayfun Inal besser. Aus gut 20 Metern schlug das Spielgerät unhaltbar zum 4:0 im Winkel ein. Keine fünf Minuten später hieß es bereits 5:0, nachdem Manuel Tiefenbach aus dem Gewühl heraus den nächsten Treffer markierte. Für den Schlusspunkt sorgte erneut Sebastian Fell in der 79. Minute, als Niklas Michelbach über außen gekonnt Vorarbeit leistete.

Neckarelz – Walldürn 3:0

Neckarelz: Penz, Rau, Schwind, Hotel, Müller (72. Guth), L. Böhm, Fertig, Hogen, Diefenbacher, Heckmann (81. Karic), Kizilyar (69. Satilmis).

Walldürn: Fischer, Schüler (72. Hana), Paffen, Schmitt, Kuhn, Haun, J. Fritsch, Fischer, Turra, M. Fritsch (81. Kreis), Leis.

Tore: 1:0 (1.) Heckmann, 2:0 (31.) Fertig, 3:0 (45.) Fertig. – Schiedsrichter: Haris Kresser (Lobbach). – Zuschauer: 100.

Schiedsrichter Kressers Anpfiff war noch nicht verhallt, da ist die Eintracht schon in Rückstand geraten. Bei der langgezogenen Flanke von R. Müller ist ein Stellungsfehler vorausgegangen, Heckmann war zur Stelle und schob zur Führung ein. Torhüter Penz musste im ersten Durchgang nur einmal eingreifen. Die Spvgg. setzte eine Angriffswelle nach der anderen ab, S. Fertig wurde in der 31. Minute am Elfmeterpunkt bedient, unhaltbar schlug sein Ball zur 2:0-Führung ein. Kurz vor dem Halbzeitpfiff war wiederum Simon Fertig zur Stelle, als einem Eintracht-Spieler der Ball vom Körper sprang und er das Spielgerät locker zum 3:0-Pausenstand über die Torlinie schob. Auch im zweiten Durchgang war das Spielgeschehen eine einseitige Angelegenheit. Die Spvgg. ließ es etwas lockerer angehen, erspielte sich gute Abschlussmöglichkeiten, die nicht konsequent zu Ende geführt wurden.

Grünsfeld – Tauberb’heim 3:2

Grünsfeld: Weiß, D. Dürr, Betzel, Wagner, Albert (75. Konrad), Moschüring (90. Kraft), Scherer, Schreck (85. T.Dürr), Braun, Müller(88. Müller), von Brunn.

Tauberbischofsheim: Wörner, Rodemers, Höfling, Kirchner (75. Schmitt), Gimbel(83. Yildirim), Schrank, Schlachter, Wolter (68. Stockmeister), Berberich, Greco, Seethaler.

Tore: 0:1 (15.) Wolter, 1:1 (35.) Müller, 2:1 (40.) Moschüring , 2:2 (60.) Greco , 3:2 (63.) Moschüring. – Schiedsrichter: Benedikt Ertl (Assamstadt). – Zuschauer: 150.

Zu Beginn der ersten Hälfte merkte man das Abtasten beiden Mannschaften an. Die erste Großchance hatte Grünsfeld – Moschüring scheiterte allerdings knapp. Besser machte es der TSV, als er in der 15. Minute erstmals gefährlich vor das Tor kam. Wolter schob zum 1:0 ein. In den folgenden Spielminuten sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel ohne große Torraumszenen. Wie aus dem Nichts erzielte Lukas Müller den Ausgleich für den FC. Grünsfeld war von nun an die bessere Mannschaft, und Chris Moschüring schloss kurz vor Ende der der Halbzeit zum 2:1 ab. Nach dem Wechsel kam Tauberbischofsheim besser ins Spiel und erzielte durch Greco das 2:2. Grünsfeld tat sich in den kommenden Minuten schwer. Der TSV hatte nunmehr die Möglichkeit, in Führung zu gehen. Greco scheiterte aber am Aluminium. Besser machte es Moschüring, der in der 63. Minute die Heimelf in Führung brachte. Das Spiel war nun von beiden Seiten hart umkämpft, und Grünsfeld fuhr den nächsten Sieg ein.

Uissigheim – Türk. Mosbach 2:4

Uissigheim: M. Diehm, May (39. L. Füger), Rüttling (36. Markl), Heerd, M. Füger (62. Weber), Sladek (55. Göbel), Faulhaber, Väth, Duschek, Martin, Morawietz.

Mosbach: Gomez, A. Artun, Öztürk, Türkiylmaz (70. Olgun), Sürücü, Heck (75. Altinyaldiz), Bakacak, Springer, H. Artun, Üzümcu, Zeybek (55. Uslu).

Tore: 1:0 (11.) Morawietz, 1:1 (33.) Heck, 1:2 (46.) Bakacak, 1:3 (50.) Heck, 1:4 (73.) Öztürk, 2:4 (80.) Faulhaber. – Rote Karte: M. Diehm nach Notbremse. – Schiedsrichter: Marcel Göpfert (Bad Schönborn). –Zuschauer: 100.

Das Spiel begann mit einem hohen Tempo beider Mannschaften. Nach den ersten zehn Minuten, in denen das Spiel ausgeglichen war, übernahm der VfR die Kontrolle. So gingen die Uissigheimer in der elf Minute durch Lennart Morawietz mit 1:0 in Führung. Er schlenzte den Ball nach guter Vorarbeit von Herd und Rüttling überlegt in den rechten Winkel. In der 33. Minute glichen die Mosbacher wie aus dem Nichts zum 1:1 aus. In der 35. Minute stoppte Maximilian Diehm den Mosbacher Stürmer nach einem langen Ball über die VfR-Abwehr mit einer Notbremse. Dafür sah er die Rote Karte. Den Freistoß verwerteten die Mosbacher nicht. Nach der Pause gelang den Gästen ein Doppelschlag in der 46. und 50. Minute zum 3:1. Sie gaben das Spiel nicht mehr aus der Hand und legten in der 73. Minute mit einem weiteren Tor zum 4:1 nach. Der VfR war zwar weiter bemüht, konnte aber lediglich in der 80. Minute durch Faulhaber Ergebniskorrektur betreiben.

Reichenbuch – Osterburken 3:1

Reichenbuch: Edelmann, Gimber, Utz (77. Kalinovski), Bachmann, Secka (71. Welz), Kielmann (84. Kratky), Holzschuh (89. Dylla), Donau, Winter, Kratky, Weber.

Osterburken: Niklas, Baumgart (25. M. Gutenberg), Mench, Nemeth (70. Baidin), Hettinger, Titarenko, Bender, Elert, D. Gutenberg (46. Eckel), Schmitt, Merz.

Tore: 1:0 (18.) Winter, 2:0 (61.) Secka, 3:0 (78.) Donau, 3:1 (83. Strafstoß) Bender. – Schiedsrichter: Florian Kaltwasser (Helmstadt). – Zuschauer: 110.

Bis zur 17. Minute standen die beiden Defensivreihen gut und konnten die Angriffe jeweils abwehren, jedoch die Kopfballablage von Secka auf Winter und bei dessen „Gerät“ ins lange Eck war Torhüter Niklas machtlos, und es hieß 1:0. Von nun an spielten beide gefällig, und Donau musste nach einer Ecke vor dem einschussbereiten Gästespieler klären. In der 61. Minute lief Secka der Gästedefensive davon und markierte das beruhigende 2:0. In der 80. Minute trat Winter einen Freistoß, der sich durch eine Bö Richtung Tor senkte und Niklas konnte nur noch abklatschen, so dass Donau zum 3:0 abstaubte. In der 82. Minute entschied der gut leitende Referee auf Elfmeter für die Gäste, welcher durch Bender sicher zum 3:1 verwandelt wurde.

Oberwittstadt – SV Wertheim 4:3

Oberwittstadt: Hügel, Zeller, (76. Hornung), Blatz, N. Walz, Kolbeck (63. Czerny), Rolfes, B. Walz (52. S. Walz), Essig, A. Rüttenauer, M. Rüttenauer (58. Reinhardt), Reuther.

Wertheim: Jetzlaff, C. Cirakoglu, Ratter, Q. Elshani, Michel (79. Scheurich), Hensel, Aksit, Helfenstein, Winzenhöler, Greulich (84. Jörg), R. Cirakoglu (90. Wibe).

Tore: 1:0 (15.) A. Rüttenauer, 1:1 (20.) Winzenhöler, 1:2 (24.) Winzenhöler, 2:2 (34.) Reuther, 3:2 (57.) Blatz, 4:2 (59.) Rolfes, 4:3 (75.) Aksit. – Schiedsrichterin: Evelyn Holtkamp (Mannheim). – Zuschauer: 120.

Vom Anpfiff an entwickelte sich ein ziemlich ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Hausherren. Bereits in der 15. Minute ging der TSV durch A. Rüttenauer in Führung. Nach 20 Minuten tauchten auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Kasten der Heimelf, auf und prompt markierte Winzenhöler den 1:1-Ausgleich. Vier Minuten später brachte der gleiche Spieler seine Farben gar mit 1:2 nach vorn. Nach gekonnter Vorarbeit durch A. Rüttenauer war Reuther zur Stelle und es hieß 2:2 (34.). Blatz erhöhte in der 57. Minute per Abstauber auf 3:2. Als Rolfes in der 59. Minute das 4:2 machte, schien die Partie entschieden. Aksit verkürzte in der 75. Minute auf 4:3.

SV Neunkirchen – SV Nassig 0:1

Neunkirchen: Senk (28. Strein), Neid, Frauhammer, Gawelczyk (63. Körmös), F. Knörzer, Homoki, Eiermann, Trabold, Holzner (59. N. Jilka), Schilling, Martin (46. Werner).

Nassig: Link, Baumann, Dworschak (69. Correira), Seyfried, Schuhmacher, T. Baumann, Sock (69. Kukel), Budde, Muehling, Vollhardt (83. Piechowiak), Emrich.

Tore: 0:1 (11.) Muehling . – Schiedsrichter: Cedrik-Alexander Bollheimer (Karlsruhe). – Zuschauer: 100.

Die Heimelf tauchte nur selten in der Offensive auf und tat sich im Spiel nach vorne schwer. In der elften Minute segelte eine Flanke von Mühling an Freund und Feind vorbei ins SVN-Tor. Mit der Führung im Rücken übernahm der Gast mehr und mehr die Spielkontrolle und war insgesamt in den Zweikämpfen präsenter. Der SVN fand keinen Zugriff auf die Partie, und Nassig kontrollierte so das Geschehen, konnte die sich bietenden Chancen aber nicht nutzen. Gegen Ende der ersten Hälfte fand der SVN wieder besser ins Spiel und Schilling scheiterte nur knapp. Zu Beginn der zweiten Hälfte war der SVN jetzt insgesamt besser in den Zweikämpfen. In der 63. Minute scheiterte Trabold nach einer Ecke an der Latte. Der Gast versuchte, über schnelles Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen. In der 67. Minute scheiterte Nassig mit einem Freistoß an der Latte. Der SVN baute zunehmend mehr Druck auf und konnte sich so Feldvorteile erarbeiten, ohne dabei zu Abschlüssen zu kommen. Neunkirchen verlagerte die Partie mehr und mehr in die gegnerische Hälfte; Nassig spielte die sich bietenden Kontermöglichkeiten insgesamt sehr schlampig. In der Schlussphase drückte die Heimelf in einem zerfahrenen Spiel auf den Ausgleich, konnte sich aber am Ende nicht mehr mit einem Treffer belohnen.

Gommersdorf – FV Mosbach 2:3

VfR Gommersdorf: Bayha- Herrmann, P. Mütsch, G. Mütsch- Beck, Walter, Scheifler, Geissler, Hespelt- Gärtner, M Schmidt (71., Stöckel)

FV Mosbach: Söhner- Hauk (72., Kaplan), Knörzer, Bender, Schaffrath (90., Max. Beyer), Tilsner (91., Man. Beyer), Frey, Schneider (88., Weatherspoon), Augustin, Kreß, Ebel

Tore: 0:1, 0:2 (15., 38.) Schneider, 1:2 (38.) Herrmann, 2:2 (55.) Hespelt, 2:3 (83.) Schaffrath. – Schiedsrichter: Stefan Faller (Karlsdorf-Neuthard). – Zuschauer: 120.

In Eintracht mit den Herbststürmen blies der FV Mosbach den Rekord der Gommersdorfer einfach so weg. Nach sieben Siegen ohne Gegentreffer verloren die Gommersdorfer zu Hause das Spiel der Landesliga Odenwald mit 2:3. Zugleich mussten sie die Tabellenführung an die Spvgg Neckarelz abgeben, die einen Tag vorher die Eintracht Walldürn mit 3:0 besiegt hatte. Wie schon im Vorfeld von VfR-Trainer Thomas Nohe angekündigte schwere Spiel entpuppte sich dann als dasselbe. Die Gommersdorfer knüpften nur phasenweise an ihre spielerische Klasse der vergangenen Wochen an und Mosbach hielt über das ganze Spiel mit großer Kampfkraft entgegen. Im ersten Abschnitt diktierte trotz Gegenwind der VfR das Spielgeschehen.

In Führung gingen die Gäste nach einem „Gestochere“ und einer sehr umstrittenen Szene im Fünfmeterraum, als Dominik Schneider (15.) aus kurzer Distanz ins Tor traf. Gommersdorf zeigte sich zunächst nicht geschockt. Bei Mosbach fand dann einer der langen Bälle sein Ziel und erneut Schneider (38.) traf zum 2:0, was den Spielverlauf in dieser Phase doch etwas auf den Kopf stellte. VfR-Torhüter Nico Bayha war zwar dran, doch trudelte der Ball noch ins Tor.

Die Gommersdorfer gaben nicht auf und kamen noch vor der Halbzeit zum Anschlusstreffer. Einer der vielen Eckbälle von Tobias Scheifler fand den aufgerückten Abwehrspieler Dennis Herrmann (43.), und er köpfte schulmäßig zum 1:2 ins Tor. Mit neuer Energie kamen die Jagsttäler aus der Kabine. Doch die Mosbacher hielten in Folge besser als im ersten Abschnitt dagegen und hielten die Partie lange offen. Als Jakob Hespelt (55.) der FV-Abwehr enteilt war, spielte er seine ganze Cleverness aus und schob den Ball durch die Beine von Gästekeeper Tobias Söhner zum 2:2 ins Netz.Ein schnell ausgeführter Freistoß der Gäste brachte ihnen den Siegtreffer: Jonas Schaffrath (83.) traf gekonnt zum 2:3 ins lange Eck.


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