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Trotz Siegen: Buchen muss absteigen, Nassig in die Relegation

ANDESLIGA ODENWALD TORREICH GING ES AM LETZTEN SPIELTAG ZU / DER MEISTER BEZWINGT DEN VIZEMEISTER KLAR MIT 4:1 / NEUNKIRCHEN KRÖNT EINE FURIOSE AUFHOLJAGD MIT DEM KLASSENERHALT

Trotz Siegen: Buchen muss absteigen, Nassig in die Relegation

TSV Buchen – TSV Höpfingen 2:1

Buchen: Trautman, Ivanov, Horst, (74. Erdogan), Münch, Großkinsky, Kugel (73. Al-Saeedi), Kohlmann, Makosch, Gruslak (72. Syan), Gramlich, Tippelt.

Höpfingen: Stöckel, Burkhadt, Hering (83. Farrenkopf), Knörzer, Herkert, Johnson, Dietz, Hornbach, Balles, Bujak (35. Hartmann), Diehm (82. Dahlhues).

Tore: 0:1 (9.) Dietz, 1:1 (88.) Al-Saeedi, 2:1 (90.) Makosch. – Schiedsrichter: Fabian Ebert (Edingen-Neckarhausen). – Zuschauer: 200.

Nach einem Fehler in der Vorwärtsbewegung stand Dietz frei und erzielte die Höpfinger Führung. Beide Teams spielten nach vorne und erarbeiteten sich Chancen, konnten aber die stabilen Abwehrreihen nicht überwinden. Zu Beginn der zweiten Hälfte hielt Stöckel einen 15-Meter-Schuss von Gramlich, wenig später verfehlte Kohlmann knapp das Gehäuse. Die Höpfinger Antwort in Form eines 25-Meter-Freistoßes entschärfte Trautmann. Kurz vor Schluss vergaben die Gäste zwei Mal die Vorentscheidung, ehe Al-Saeedi eine schöne Vorarbeit von Gramlich zum Ausgleich nutzte. Das 2:1 von Makosch in der Schlussminute nach Energieleistung von Kohlmann setzte einen positiven Schlusspunkt unter die langjährige Landesligazugehörigkeit.

SV Königshofen – Uissigheim 3:1

Königshofen: Hönig, Wolf, Tiefenbach, Michelbach M. (69. Plath), Henning, Saul, Ulshöfer (89. Burkard), Wager, Baumann (87. Groß), Rathmann , Karsli (84. Hefner).

Uissigheim: Markl, Göbel, Kainz, Väth, Duschek Marian, Sladek (58. Heerd), Faulhaber, Duschek Matti, Martin (75. Gros), Geiß (64. Morawitz), Oettig,

Tore: 1:0 (17.) Karsli, 2:0 (39., Elfmeter) M. Michelbach, 3:0 (59.) Karsli, 3:1 (72.) Kainz. – Schiedsrichter: Tobias Brand (Bad Wimpfen). – Zuschauer: 160.

Zunächst wurden Ali Karsli (zum VfR Nagold) und Patrick Ulshöfer (Laufbahn beendet) von SV-Vorsitzenden Herbert Bieber verabschiedet. Gleich nach Anpfiff legten die Einheimischen los wie die Feuerwehr, doch Karsli scheiterte nach wenigen Sekunden freistehend vor VfR Keeper Markl. Auch danach machten die Messestädter richtig Dampf, und es dauerte rund 15 Minuten ehe Faulhaber für Uissigheim gefährlich vor dem SV-Tor aufkreuzte. Doch fast im Gegenzug wurde Karsli von Rathmann herrlich auf die Reise geschickt und dieses Mal blieb er cool und schob den Ball zum 1:0 ein. Im Anschluss war der SVK weiterhin spielbestimmend. Mirco Michelbach schloss noch vor der Pause ein sehenswertes Zuspiel von Karsli zum 2:0 ab. Nach dem Seitenwechsel waren zunächst die Gäste am Drücker. Allerdings genau in diese Drangperiode schlug der SVK erneut zu: Ein feines Zuspiel von Wagner in die Schnittstelle nahm Karsli auf und vollendete zum 3:0. Zwar schien die Messe nach gut einer Stunde gelesen, doch der VfR Uissigheim gab sich noch nicht geschlagen und spielte weiter nach vorne. Der Lohn folgte in der 72. Minute, als Kainz ein Unachtsamkeit in der SV-Defensive ausnutzte. Der Königshöfer Erfolg war verdient.

TSV Oberwittstadt – FV Lauda 1:4

Oberwittstadt: Hügel, Zeller, Blatz (70. Sommer), N. Walz, Ch. Schledorn, Rolfes, Reinhardt, B. Walz (56. Panzer), Essig (89. F. Otterbach), Czerny (48. Hornung), Zimmermann.

Lauda: Moschüring, Neckermann, Schmidt (65. Baumann), Lotter (65. Jallow), Ondrasch (70. Inal), Fell (81. Hehn), Heizmann, Jurjevic, Ilic, Schädle, Gerberich.

Tore: 0:1 (23., Elfmeter) Ilic, 0:2 (28.) Jurjevic, 0:3 (67.) Ondrasch, 1:3 (86.) Sommer, 1:4 (90.) Jurjevic. – Schiedsrichterin: Wiebke Frede (Heidelberg). – Zuschauer: 300.

Beide Mannschaften wollten am letzten Landesliga-Spieltag noch einmal alles aus sich herausholen. Die Hausherren gingen das Vorhaben mutig und selbstbewusst an. Vor allem über die linke Seite mit Dirk Essig und Dominik Rolfes kamen die Gastgeber des Öfteren vors Tor – zwei gefährliche Abschlüsse in der Anfangsviertelstunde inklusive. In Führung aber ging der künftige Verbandsligist, und zwar durch einen umstrittenen Foulelfmeter, den Nikola Ilic in der 23. Minute souverän verwandelte. Noch einmal deutete die Schiedsrichterin in Hälfte eins auf den öminösen Punkt – und dieses Mal ließ sich FV-Goalgetter Goran Jurjevic die Chance nicht entgehen, um auf 0:2 zu erhöhen. Den Anschlusstreffer verhinderte Gäste-Torsteher Marc Moschüring, als er im „Eins gegen Eins“ Sieger gegen Dirk Essig blieb (31.). Die zweite Hälfte gestalteten die Gäste überlegen. Janik Ondrasch erhöhte in der 67. Minute auf 3:0. Auch danach hatte der Landesliga-Meister alles im Griff, wenn auch die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt der Partie aufsteckten. Der Lohn war der Ehrentreffer vier Minuten vor Spielende durch Uwe Sommer. Mit dem Schlusspfiff stellte Goran Jurjevic den verdienten Endstand her.

SVV Wertheim – Türkspor Mos. 6:2

Wertheim: Jetzlaff, Cirakoglu, Bundschuh, Ratter, L. Elshani, Baytekin, Sachnjuk, (74. Jörg), Q. Elshani (71. Giuffrida), Helfenstein, Greulich, (80. Stürmer), De Simone.

Mosbach: Gomez, Cavli (80. Guta), Güler, Labusi, Saljic, Jarju, Sen, Aslan, Koca, Götz, Losing.

Tore: 1:0 (25.) Sachnjuk, 1:1 (28., Elfmeter) Sen, 1:2 (29.) Saljic, 2:1 (38.) De Simone, 3:2 (44.) Sachnjuk, 4:2 (53.) De Simone, 5:2 (70. Greulich), 6:2 (87.) Baytekin. – Gelb-Rote Karte: Arslan (60.). – Schiedsrichter: Dennis Boyette (Lampertheim). – Zuschauer: 50.

In einer mittelmäßigen Landesligapartie gewann die Heimelf auch in der Höhe verdient gegen überforderte Gäste aus Mosbach. Das 1:0 erzielte Stefan Sachnjuk nach 26 Minuten, nachdem er im Eins-gegen-Eins cool blieb und am Gästekeeper vorbei locker einschob. Postwendend gelang den Gästen ein Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten. Zunächst verwandelte Sen souverän einen berechtigten Foulelfmeter (28.), nur eine Minute später nutzte Saljic eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der SV Viktoria zum Führungstreffer (29.). Kurz vor der Pause traf De Simone in der Folge einer Ecke aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich (44.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielte Sachnjuk mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 20 Metern die 3:2-Führung für die Wertheimer. In der zweiten Hälfte spielte nur noch die Heimelf, die drei weitere Tore erzielte. De Simone, Greulich und Baytekin waren die Torschützen in der zweiten Hälfte. Bei konsequenter Chancenverwertung wäre ein zweistelliges Ergebnis durchaus möglich gewesen.

SV Neunkirchen – FC Schloßau 5:3

Neunkirchen: Strein (85. Perrone), M. Knörzer, Frauhamm, Burkhard, F. Knörzer, Leibfried (65. Eiermann), Köklü, Trabold, Hauk, Schilling (77. Schäfer) Homoki (80. Körmös).

Schloßau: Trunk, Mechler, Proksch (46. Geier), Ihrig, Scheuermann (32. Galm), Brech, Benig (73. Schulte), Blumenschein (52. S. Mechler), Link, Böhm, Schnorr.

Tore: 1:0 (2.) Hauk, 1:1 (5.) Brech, 2:1 (13.) Hauk, 2:2 (35.) Brech, 3:2 (45.) F. Knörzer , 4:2 (63.) Homoki, 4:3 (87.) Brech, 5:3 (90.) M. Knörzer. – Schiedsrichter: Björn Schumann (Künzelsau). – Zuschauer: 350.

Der SVN feierte mit dem Sieg gegen Schloßau nach einer starken Rückrunde den Klassenerhalt. Der SVN war vom Start weg in der Partie, und Hauk besorgte nach guter Vorarbeit von Köklü schon in der zweiten Spielminute das 1:0. Die Freude währte aber nicht lange, denn der Gast schlug bereits drei Minuten später zurück: Brech erzielte den Ausgleich. Insgesamt blieb die Partie offen, und Neunkirchen erzielte nach schwacher Abwehrarbeit der Gäste das 2:1 durch Hauk. Beide Mannschaften spielten auch in der Folge ansehnlich nach vorne, ohne zu klaren Möglichkeiten zu kommen. Die Heimelf hatte insgesamt etwas mehr vom Spiel und übernahm mehr und mehr die Kontrolle. Neunkirchen verpasste es in dieser Phase, einen weiteren Treffer nachzulegen. So schlug der Gast in der 35. Minute mit dem erneuten Ausgleich durch Brech zurück. Nur zwei Minuten später hatten die Gäste die Führung auf dem Fuß, doch Strein im SVN-Tor parierte glänzend. Mit dem Pausenpfiff ging der SVN in der besten Phase der Gäste mit 3:2 in Führung. Torschütze war nach einem Köklü-Freistoß „Flo“ Knörzer. Nach dem Wechsel schalteten beide Teams etwas zurück und versuchten, mehr Ballkontrolle zu erlangen. Die Partie verflachte somit etwas. In der 63. Minute führte erneut ein Köklü-Freistoß, den Homoki per Kopf im Tor unterbrachte, zur 4:2-Führung für die Heimelf. Die Gäste steckten aber nicht auf und hielten weiterhin gut dagegen. Beide Teams agierten in der Folge nicht mehr mit der letzten Konsequenz. In der 87. Minute war es erneut Brech, der den Gast wieder auf 3:4 heranbrachte. Neunkirchen antwortete aber prompt, und Kapitän Michi Knörzer traf mit einem sehenswerten Schlenzer zum 5:3-Endstand.

SV Nassig – VfR Gommersdorf II 3:0

Nassig: Link, Ziegler, Semmler, Seyfried, Wolz (82. Kunkel), Schumacher, T. Baumann, Klein (72. Hörner), Budde, Mühling, Ötzel.

Gommersdorf: Schmelz, Behringer, Holz, Rehrauer, Mütsch, Schaffhauser, Gärtner, J. Reuther, T. Reuther, Kaiser, Pitz.

Tore: 1:0 (7.) Oetzel, 2:0 (63.) 2:0 E. Klein, 3:0 (85.) Oetzel. – Schiedsrichter: Niklas Hetzel (Mosbach). – Zuschauer: 200.

Vor Anpfiff der Begegnung verabschiedete der SVN die verdienten Spieler Matthias Kunkel (350 Spiele), Christian Semmler (250 Spiele), D. Schmidt und C. Wolz. Der Gastgeber schaltete gleich in den Vorwärtsgang und setzte Gommersdorf unter Druck. Bereits in der siebten Minute erzielte Oetzel mit einem platzierten Schuss das 1:0. Auch danach spielte Nassig nach vorne und kam zu weiteren Gelegenheiten. Nach 20 Minuten setzte auch der Gast offensive Akzente und hatte Chancen. Bis zum Pausenpfiff blieb das Spiel ausgeglichen mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die dickste hatte allerdings Nassigs Schumacher in der 44. Minute, als er den Ball an den Pfosten setzte. Nach dem Seitenwechsel kam Gommersdorf mit Schwung aus der Kabine und hatte zunächst die größeren Spielanteile. Der SVN machte sich in dieser Phase das Leben selbst schwer und setzte den Gast nicht entscheidend unter Druck. Ab der 60. Minute wandelte sich das Blatt, und Nassig bekam das Spiel wieder unter Kontrolle. Folglich erzielte Klein, nach gut getimter Flanke von Mühling, per Kopf das erlösende 2:0. Weitere Möglichkeiten zum Ausbau der Führung hatten Mühling und Budde in der 70. und 71. Minute. Mit seinem zweiten Treffer stellte Oetzel in der 85. Minute den Endstand her.

VfR Gerlachsheim – TSV TBB 3:6

Gerlachsheim: Sack, Michelbach (69. L. Brach), Leverow, Cosgun, Klingert, Mohr (73. Abel), Holler, Bilancia (52. Derr), L. R. Brach, Neudecker, Krämer (64. Fritsch).

Tauberbischofsheim: Wörner, Höfling (69. Spinner), Seethaler, Lotter, Schrank, Schmitt (59. Burger), Freundschig (60. Kircher),, Miller, Wolter (55. Berberich), Hilbert, Greco.

Tore: 0:1 (6.) Wolter, 1:1 (15.) Mohr, 1:2 (23.) Miller, 2:2 (28.) Mohr, 2:3 (31.) Freundschig 2:4 (41.) Schrank, 3:4 (45.+2) R. Brach, 3:5 (49.) Miller, 3:6 (55.) Wolter. – Schiedsrichter: Alexander Drach (Gamburg). – Zuschauer: 90.

Die Zuschauer sahen in der ersten Spielhälfte eine torreiche Partie mit einem pausenstand von 3:4. Der VfR konnte die gute Leistung beim Meister FV Lauda an diesem Tag nicht abrufen, denn die Gäste kamen doch viel zu einfach zu ihren Toren. Das 0:1 erzielte Marco Wolter, der einen per Kopf abgewehrten Ball aus etwa 22 Metern optimal traf und Torhüter Robin Sack keine Chance ließ (6.). In der 15. Minute landete ein Hereingabe von Oliver Krämer am langen Eck, wo Marius Mohr zum 1:1 für den VfR verwandelte. Kurz darauf fiel in der 23. Minute erneut der Führungstreffer für den TSV, als Erwin Miller aus der Distanz abzog, nachdem er clever vorher den Torhüter „ausgeschaut“ hatte. Doch der Ausgleich ließ wieder nicht lange auf sich warten. Wieder war Marius Mohr zur Stelle, als er nach einem Gewirr um den Strafraum plötzlich allein vor Torhüter Felix Wörner stand und überlegt zum 2:2 einschob. In der 31. Minute wurde der VfR für eine gedankliche Auszeit bestraft, als plötzlich Luis Freundschig seelenruhig zum 2:3 einschob. Auch hier war Torhüter Sack absolut chancenlos. Kurz vor der Halbzeit tankte sich Mario Greco auf der rechten Seite gut durch und seine Flanke veredelte Linus Schrank mit einem schönen Hackentor zum 2:4. Doch der VfR gab sich noch nicht geschlagen und nach einem Eckball von Marius Mohr köpfte Robin Brach das 3:4. Für den VfR lief es nach der Pause nicht mehr so gut, denn Erwin Miller in der 49. Minute zum 3:5 und Marco Wolter in der 55. Minute zum 3:6-Endstand sorgten früh für klare Verhältnisse. In taktischer Hinsicht war es nicht der Tag der Trainer; es ging schließlich um nichts mehr und die Spieler ließen die Saison auslaufen.

SV Osterburken – FV Mosbach 2:3

Osterburken: M. Ippendorf, Baumgart, Mench (62. D. Gutenberg), Nemeth, Bender, Titarenko, Hettinger, St. Schmitt (64. Beckmann, 76. Eckel), Bichler (64. M. Gutenberg), D. Merz, Siegfried.

Mosbach: Wastl, Knörzer, Weichel (76. Tilsner), Mayer, Bender, Beyer, Schneider (46. Diemer), Augustin (87. Ara), Kreß, Hinninger, Ebel (90. Kern).

Tore: 0:1 (4.) Ebel, 1:1 (36.) Siegfried, 1:2 (41.) Bender, 1:3 (68.) Augustin, 2:3 (71.) Beckmann. – Schiedsrichterin: Chantal Kann (Walzbachtal). – Zuschauer: 145.

Trotz hochsommerlichen Temperaturen und der Tatsache, dass es quasi nur noch um die „Goldene Ananas“ ging, begannen beide Mannschaften ein flottes Landesligaspiel. Schon in der vierten Minute unterlief dem SVO in der Abwehr ein Fehlpass. Das brachte den Gästen Ballbesitz. Der clevere Ebel nahm dieses Geschenk“ emotionslos an und brachte die Kreisstädter in Führung. Dieses Tor gab den Mosbachern Auftrieb, und der MFV zeigte gute Kombinationen. Die Einheimischen wollten das letzte Rundenspiel aber nicht abschenken. In der 36. Minute belohnte sich die Elf von Trainer Wöppel, indem Siegfried nach schönem Zusammenspiel mit Bender aus kurzer Distanz zum Ausgleich traf. Nur fünf Minuten später brachte der Mosbacher Bender die Seinen wieder in Führung. Nach dem Seitenwechsel ging das flotte Spiel weiter. Augustin führt in der 68. Minute mit seinem Treffer den MFV auf die Siegesstraße. Doch noch gab sich der SVO nicht geschlagen. Nur wenige Minuten später eroberte Siegfried an der gegnerischen Strafraumgrenze den Ball und der eingewechselte Beckmann erzielte mit einem technisch sauberen Schuss den Anschlusstreffer. Die Gastgeber hatten noch einige gute Gelegenheiten, den Ausgleich zu erzielen, aber die Gäste hätten den Vorsprung ihrerseits ausbauen können. Ein dickes Lob geht an einen Mosbacher Spieler, der nach einem Zusammenprall mit dem SVO-Torhüter in dessen Strafraum die Schiedsrichterin davon abbrachte, einen Elfmeter zu seinen Gunsten zu pfeifen.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 04.06.2018


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