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Im Keller brennt noch Licht

KREISLIGA BUCHEN EINTRACHT WALLDÜRN VOR GROSSEM SCHRITT IN RICHTUNG MEISTERSCHAFT / SV SECKACH WILL VIERTEN SIEG IN FOLGE

Im Keller brennt noch Licht

FC Donebach – TSV Höpfingen II. Der TSV Höpfingen II kam am vergangenen Wochenende nicht über ein 0:0 gegen den Aufsteiger SV Osterburken II hinaus, dadurch verloren die Höpfinger ihren dritten Platz an den TSV Mudau. Auch hinter dem FCD liegt ein weniger erfolgreiches Wochenende, denn im brisanten „Odenwald-Derby“ verlor man deutlich gegen die Mudauer. Wiedergutmachung ist angesagt.

 

SV Osterburken II – VfL Eberstadt. Als frischgebackener Pokalsieger und womöglich noch „geschädigt“ von den Feierlichkeiten geht es für den VfL Eberstadt in der Liga gegen den SV Osterburken II. Die Favoritenrolle liegt durch den Pokalerfolg klar beim VfL Eberstadt, doch der SV Osterburken II bewies auch am vergangenen Wochenende wieder, dass er gegen starke Mannschaften immer wieder punkten kann. In Höpfingen endete das Spiel der Landesligareserve zuletzt mit einem torlosen Unentschieden.

Eintracht Walldürn – TV Hardheim. Fünf Spieltage vor Saisonende steht die Eintracht aus Walldürn noch immer mit acht Punkten Vorsprung auf Platz eins, und der Traum von der Rückkehr in die Landesliga rückt mit jedem Sieg ein Stück näher. Ihr letztes Ligaspiel verlor die Eintracht am 20. Oktober des vergangenen Jahres gegen die SG Erfeld/Gerichtstetten. Für den TV Hardheim sieht es zurzeit nicht so gut aus, aber immerhin holte man vergangene Woche im Derby gegen den SV Bretzingen einen Punkt, nachdem drei Spiele in Folge verloren gingen.

FC Schweinberg – VfB Heidersbach. Beide Mannschaften knüpften bisher nicht an ihre Erfolge aus der Hinrunde an. So holte der FCS erst drei Siege in neun Spielen, und auch der VfB Heidersbach war bei neun Spielen nur vier Mal erfolgreich. Die Schweinberger müssen derzeit verletzungsbedingt auf einige Stammspieler verzichten, und so erklären sich vielleicht auch die deutlichen Niederlagen in den Derbys gegen Höpfingen II und die SG Erfeld/Gerichtstetten.

TSV Rosenberg – TSV Götzingen. Die Chancen auf die Aufstiegsrelegation stehen beim TSV Rosenberg weiter gut, jedoch darf man sich keinerlei Patzer erlauben, denn bei den dünnen zwei Punkten Vorsprung reicht schon eine Niederlage und ein Rivale steht auf Platz zwei. In der Hinrunde trennten sich die beiden Teams 1:1. Doch für die Rosenberger muss ein Sieg her, um sich auf Platz zwei zu behaupten, Höpfingen II und Mudau sind ihnen dicht auf den Fersen.

Spvgg. Hainstadt – TSV Mudau. Nach dem Pokal ist vor der Liga: Der TSV Mudau musste sich im Pokalfinale am vergangenen Mittwoch mit 6:7 nach Elfmeterschießen geschlagen geben (siehe Seite 29). In der Liga ist für die Mudauer noch nichts verloren, denn mit nur zwei Punkten Rückstand haben die Odenwälder noch immer die Chance auf Platz zwei und die damit verbundene Relegation. Die Spvgg Hainstadt liegt hingegen schon fünf Punkt zurück. Deshalb muss der Gastgeber gewinnen, um dranzubleiben.

SV Bretzingen – SV Seckach. Alle seiner drei letzten Spiele gewann der SV Seckach, und das, obwohl man zu Beginn der Rückrunde ohne festen Torwart dastand. Für das Team von Coach Daniel Nohe wartet mit dem SV Bretzingen eine vermeintlich leichtere Aufgabe, als beispielsweise die Spvgg. Hainstadt vergangene Woche. Die neun Punkte halfen dem SV Seckach noch nicht endgültig aus dem Tabellenkeller, doch zeigte es dem SVS, dass „im Keller noch Licht brennt“. Die Bretzinger holten in den beiden Derbys gegen die SG Erfeld/Gerichtstetten und den TV Hardheim Punkte und sind somit auch nicht zu unterschätzen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 11.05.2018


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