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MIT DEN HEUTIGEN FÜNF SPIELEN BEGINNT DER NACHHOL-MARATHON IN DER LANDESLIGA ODENWALD

FUSSBALL MIT DEN HEUTIGEN FÜNF SPIELEN BEGINNT DER NACHHOL-MARATHON IN DER LANDESLIGA ODENWALD

„Topspiel“ beim FV Lauda

Vor den Spielern der Fußball-Landesliga Odenwald liegen anstrengende Wochen. Der Grund sind die vielen Nachholspiele bis Anfang Mai. In dieser kräftezehrenden Zeit können dann auch Vorentscheidungen im Auf- und Abstiegskampf fallen. Nach den Erfahrungen aus der Vergangenheit kann es in diesen Nachholspielen unter der Woche zu unerwarteten Ergebnissen kommen, da viele Mannschaften oft nicht mit „voller Kapelle“ auflaufen können. Manche wichtigen Spieler stehen an Werktagen nicht zur Verfügung. Deshalb fallen seriöse Prognosen zu den Nachholspielen auch schwer, daher gilt es, sich an die Fakten zu halten.

Um einen Maßstab für die augenblickliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, kann man den Stand der Rückrunden-Tabelle heranziehen. Und in der Rückserie läuft es bei den Uissigheimern mit nur zwei Siegen nicht so gut wie in der Hinserie. Da hatte man nach sechs Spielen noch gar nicht verloren. Aber auch Gegner Gerlachsheim kommt nicht richtig in die Gänge: Erst eine Partie haben die Cosgun-Mannen in der Rückserie gewonnen. In „Uissi“ ist der VfR aber zumindest für einen Punktgewinn gut.

Bei der Begegnung Osterburken gegen Strümpfelbrunn geht es für beide primär darum, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern. Mit einem Sieg könnte der SV Osterburken einen Mega-Schritt in Richtung Klassenhalt machen. Die Wöppel-Truppe ist auch gut aus der Winterpause gekommen und wäre mit einem 1:1 wie im Hinspiel sicher nicht ganz zufrieden.

Drei Niederlagen in Folge – das kennen die Höpfinger nur aus ihren Verbandsliga-Zeiten. Doch jetzt hat es die „Gelb-Blauen“ in den Spitzenspiel-Wochen gegen Lauda, Oberwittstadt und Tauberbischofsheim arg „gerupft“. Da kommt das Kellerkind FC Grünsfeld gerade recht – könnte man meinen. Doch TSV-Trainer Ippendorf beklagt zahlreiche verletzte und angeschlagene Spieler, so dass das heute kein sanfter Frühlings-Spaziergang wird.

Auf den ersten Blick mag man es kaum glauben, aber es ist wirklich so: Die Begegnung Lauda gegen Wertheim ist das „Topspiel“, denn es empfängt der Erste der Heimtabelle den Dritten des Auswärtsrankings. Die Laudaer müssen weiter eifrig punkten, denn noch ist die Konkurrenz auf dem Weg zurück in die Verbandsliga nicht abgehängt. Deshalb gilt es, „die Viktoria“ mit aller Ernsthaftigkeit auch nach dem Auswärts-Tabellenplatz und nicht nach dem „richtigen“ Stand zu beurteilen. mf

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 11.04.2018


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