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Gäste tanken wieder Selbstvertrauen

LANDESLIGA ODENWALD DER TSV HÖPFINGEN IST NACH WIE VOR NICHT VON ERFOLG VERWÖHNT UND VERLIERT ZU HAUSE GEGEN DEN TSV TAUBERBISCHOFSHEIM MIT 0:1



Höpfingen – Tauberb’heim 0:1

Höpfingen: A. Kaiser, Burkhardt , S. Balles, Hornbach, J. Dietz (61. Hartmann), Hering, Johnson, Bujak, Herkert, Hauk, Bauer (46. Diehm). Tauberbischofsheim: Bier, Shynkevich (23. Zichler), Burger, Höfling, Kircher, Seethaler, Lotter, Stockmeister (61. Schrank), Miller (66. Berberich), Wolter, Greco (75. Schmitt). Tor: 0:1 Greco (9.). Schiedsrichter: Sebastian Reichert (Waibstadt). Zuschauer: 338.

Es standen sich zwei TSV’s gegenüber, die in jüngster Vergangenheit keineswegs von Erfolg verwöhnt wurden.

Der Gast-TSV startete mit Elan und hatte dann bereits in der neunten Minute sein Erfolgserlebnis, als Torjäger Mario Greco willensstark zur 1:0-Führung traf.

Der Heim-TSV mühte sich, versuchte es aus der Ferne durch Stefan Hering, und besonders Simon Balles inspirierte seine Kollegen mit seiner Agilität. Die Ballbesitz-Dominanz lag aufseiten der Gelb-Blauen, richtige Torgefahr brachte sie allerdings nicht hervor.

Auch die Gäste, defensiv klug agierend und im Vorwärtsgang stets auf der Suche nach Greco, registrierten vor Seitenwechsel für sich keine gefährlichen Torraumszenen mehr.

Die Mannen von Mario Fleischer unterbanden auch nach Wiederbeginn geschickt das Angriffsspiel der Gastgeber, so kamen Simon Balles, Norman Herkert und Julian Hauk nur andeutungsweise zu Möglichkeiten. Die Gäste hatten das Angriffsspiel bis zur 84. Minute gänzlich eingestellt, nahmen aber dennoch den Dreier mit nach Hause an die Tauber und tankten wieder Selbstbewusstsein. Die Gelb-Blauen aus Höpfingen sind derzeit offensichtlich auf der Suche nach eben diesem Selbstvertrauen und haben bereits am kommenden Mittwoch im Nachholspiel gegen den FC Grünsfeld die nächste Möglichkeit, es wieder zu finden.

FC Schloßau – Gommersdorf II 2:2

Schloßau: Trunk, Proksch (83. Geier), Schnorr, Götz, Ihrig (77. Berisha), Stuhl, Brech, Benig, Scheuermann (88. Link), Rechner, Böhm (77. Mechler). Gommersdorf: Schmelz, Behringer, Retzbach, Rehrauer (81. T. Reuther), Westphal (58. Zürn), R. Mütsch, G. Mütsch, Stöcklein (77. Kaiser), Gärtner, J. Reuther, Pilz (86. Feger). Tore: 0:1 (7.) Gärtner, 1:1 (30.) Rechner, 2:1 (50.) Stuhl, 2:2 (54.) Mütsch. – Schiedsrichter: Arthur Mounchili Njoya (Neckarau)..

Beide Mannschaften begannen die Partie zurückhaltend, doch plötzlich stand es 1:0 für den Gast. Die Schloßauer Abwehr hatte eine Hereingabe in den Strafraum zu kurz abgewehrt, der Ball kam postwendend zurück an die Torraumgrenze, wo Gärtner den Ball unbedrängt annahm und kompromisslos verwandelte. In der Folge erspielte sich der FC eine Überlegenheit, die auch zu einigen Chancen führte. In der 30. Minute fiel das verdiente 1:1. Rechner wurde mit einem Steilpass geschickt und verwandelte frei vor dem Torwart. Auch danach war der FC bis zum Ende der ersten Hälfte optisch überlegen, auch wenn der Gommersdorfer Stöcklein in der 39. Minute aus 20 Metern den Pfosten traf. Nach der Pause ein ähnliches Bild. Schloßau war optisch überlegen und hatte Torchancen. In der 50. Minute fiel dann der Führungstreffer für die einheimische Mannschaft. Einen Freistoß von Stuhl wehrte der Gästetorwart bei tief stehender Sonne erst hinter der Torlinie ab. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn vier Minuten später verwandelte R. Mütsch einen Eckball per Kopf zum 2:2. Danach merkte man beiden Mannschaften an, dass man nicht mehr volles Risiko gehen wollte. Zwar waren die Gommersdorfer Ecken stets brandgefährlich und Schloßau fuhr noch zwei gute Konter, aber das Spiel plätscherte zum großen Teil im Mittelfeld dahin.

TSV Strümpfelbrunn – Lauda 0:6

Strümpfelbrunn: Haas, De. Schulz, Weiß, Vogel, Sigin, Baumbusch (62. Gramlich), Palm, Guckenhan, Link, Do. Schulz, Frank (45. Kuhn). Lauda: Bornhorst, Neckermann, Schmidt (72. Jallow), Lotter, Ondrasch (62. Inal), Baumann (46. Heizmann), Fell, Jurjevic, Ilic, Schädle (62. Heeg), Gerberich. Tore: 0:1 (4.) Ilic, 0:2 (23.) Ondrasch, 0:3 (27.) und 0:4 (47.) jeweils Ilic, 0:5 (55.) und 0:6 (62.) jeweils Jurjevic. – Schiedsrichter: Cedrik-Alexander Bollheimer (Karlsruhe). – Zuschauer: 70.

Chancenlos war der TSV Strümpfelbrunn gegen den Tabellenführer aus Lauda. Bereits nach vier Minuten ging Lauda nach einem doppelten Abwehrfehler durch Ilic in Führung. Lauda war immer einen Schritt schneller und kombinierte sich scheinbar mühelos durch die Strümpfelbrunner Abwehr. So fiel nach einer schönen Kombination das 2:0 durch Ondrasch in der 23. Minute. Kurz darauf war es wieder Ilic, der auf 3:0 erhöhte. Die Heimmannschaft durfte zur Halbzeit froh sein, dass sie nur drei Gegentreffer kassiert hatte. Wer dachte, in der zweiten Hälfte würde es besser werden, wurde schnell eines Besseren belehrt. Nach nur zwei Minuten erzielte Ilic sein drittes Tor. Jurjevic war es vorbehalten, in der 55. und 62. Minute auf 6:0 zu erhöhen, bevor die Strümpfelbrunner durch einen Freistoß von Schulz zu ihrer einzigen Torgelegenheit kamen. Nach einer ziemlich wehrlosen Vorstellung seitens der Heimmannschaft fuhr Lauda einen auch in dieser Höhe hochverdienten Sieg ein.

Oberwittstadt – Gerlachsheim 2:1

Oberwittstadt: Hügel, Hornung (78. R. Friedlein), Zeller, Blatz (90.+2 Zorn), Ch. Schledorn, J. Kern (46. Kunkel), Rolfes, Reinhardt (64. N. Walz), B. Walz, Czerny, Zimmermann. Gerlachsheim: Özdem, Leverow, Cosgun, Klingert, Mohr, Holler, Hauck, Bilancia, Brach, Neudecker, Krämer (57. Fritsch). Tore: 1:0 (14.) Ch. Schledorn, 1:1 (25., Foulelfmeter) Cosgun, 2:1 (89.) Zeller. – Schiedsrichter: Mike Reutter (Maulbronn). – Zuschauer: 240.

Zunächst gab es auf schwachem Niveau nur fußballerische Magerkost zu sehen. Hüben wie drüben gelang nicht viel. Und dennoch erzielte die Heimmannschaft in der 14. Minute die Führung, als sich Daniel Reinhardt über die linke Seite gekonnt durchgesetzt hatte. Seine genaue Flanke brauchte Christian Schledorn nur noch einzuschieben. Der Ausgleich deutete sich ebenfalls nicht an, doch zeigte Schiedsrichter Mike Reutter in der 25. Minute auf den ominösen Punkt. Beim fälligen Foulelfmeter ließ Metin Cosgun dem heimischen Keeper Timo Hügel keine Abwehrmöglichkeit. Im zweiten Spielabschnitt wurde die Partie nicht bedeutend besser. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Torgelegenheiten waren so gut wie keine vorhanden. Die beste Möglichkeit hatte noch Bastian Klingert, doch ging sein Kopfball knapp am Pfosten vorbei (74.). Als alle sich schon mit einer Punkteteilung abgefunden hatten, wurde Rainer Friedlein im Strafraum zu Fall gebracht. Den folgenden Foulelfmeter versenkte Kapitän Lars Zeller in der 89. Minute gewohnt sicher zum glücklichen 2:1-Siegtreffer. Fazit in einer insgesamt mäßigen Landesliga-Partie: Solche Spiele gewinnt der, der in der Tabelle oben steht, das Kellerkind verliert sie eben.

TSV Buchen – SV Nassig 1:0

Buchen: Böhrer, Kardo, Ivanov, Horst, Münch, Kugel, Kohlmann (88. Hinner), Großkinsky, Gruslak, Al-Saeed (90.Trabold), Erdogan (60. Makosch). Nassig: Schwind, Kempf (79. Hörner), Seyfried, Schuhmacher, Baumann, Henninger (45. Wolz), Budde, Muehling (75. Schmidt), Correia, Lang, Oetzel (68. Kunkel). Tor: 1:0 Gruslak (27.). – Schiedsrichter: Fabian Reuter (Mosbach). – Zuschauer: 150.

Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, das von vielen Zweikämpfen geprägt war. Nach einem abgefälschten Ball gelang es der TSV-Abwehr mit großer Mühe, ein Gegentor zu verhindern. In der 27. Minute erzielte Gruslak mit einem raffinierten „Kopfballstreichler“ ins lange Eck nach einem Freistoß das 1:0. Kurz vor der Pause verhinderte der Gästetorwart gegen Al-Saeedi einen höheren Rückstand. Gleich nach Wiederbeginn vergab Nassig mit einem indirekten Freistoß aus sechs Metern in die Wolken die Ausgleichschance. Ein weiterer Gästefreistoß verfehlte wenig später knapp das Ziel. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball. Der TSV versäumte es jedoch, die Partie vorzeitig durch die sich ergebenden Konter zu entscheiden. So blieb es bei drei wichtigen Punkten für die Heimmannschaft.

FC Grünsfeld – VfR Uissigheim 1:0

Grünsfeld: Stephan, Betzel, Braun, Wagner, Korsukov (70. T. Dürr), Albert, Scherer (46. M. Oettig), Müller, D. Dürr, Kroubucek (90. Konrad), Celiscak (55. Kraft). Uissigheim: M. Diehm, R. Diehm, Rüttling (61. Heerd), Kainz, M. Füger, Mar. Duschek, Faulhaber, Väth, L. Füger, Oettig, Morawietz. Tor: 1:0 (30.) Stefan Kroubucek. – Schiedsrichter: Niklas Hetzel (Mosbach). – Zuschauer: 150.

So richtig ins Spiel kamen beide Mannschaften erst nach einer Viertelstunde, als ein Freistoß von Celiscak nur knapp über die Latte streifte. Beide Teams versuchten erst einmal, hinten dicht zu machen. Das offensive Spiel wurde vernachlässigt. Zumindest bei Standards waren aber beide Teams gefährlich. Nach einer halben Stunde tankte sich Celiscak auf der rechten Außenbahn durch und legte den Ball mustergültig für Kroubucek in die Mitte, der verlud noch den Torwart und schoss das 1:0 für die Hausherren. Langsam merkten auch die Gäste, dass sie etwas mehr tun müssen. Sie wurden stärker, ohne aber die Gastgeber in Verlegenheit bringen zu können. Nach dem Seitenwechsel waren die Grünfelder wacher und erzielten fast das zweite Tor. Das Spiel war geprägt von vielen Aktionen im Mittelfeld, ohne dass beide Mannschaften gefährlich vor das Tor des Gegners kamen. Erst in der Schlussviertelstunde gab es wieder gefährliche Strafraumaktionen. Zuerst hätte Danny Dürr nach einer Ecke den Ball fast ins Tor verlängert, der Ball ging aber knapp drüber. Kurze Zeit später vergab Kroubucek die große Chance zur endgültigen Entscheidung. Letztlich blieb es beim verdienten Heimerfolg und wichtigen Punkten im Abstiegskampf.

SVV Wertheim – Königshofen 0:2

Wertheim: Jetzlaff, Garcia (78. Cirakoglu), Elshani, Hensel (70. Baytekin), Ochs, Bauer (56. De Simone), Scheurich, Aksit, Helfenstein, Greulich, Jesser. Königshofen: Hönig, Henning, Wolf, Baumann, Karsli (86. Plath), Tiefenbach, Carl, Volkert, Wagner, M. Michelbach, Rathmann (77. N. Michelbach). Tore: 0:1 (44.) Carl, 0:2 (69.) Karsli. – Zuschauer: 100. – Schiedsrichter: Patrick Mattern (Mannheim).

Beide Mannschaften tasteten sich in der Anfangsphase zunächst ab. In der 4. Minute hatte die Viktoria allerdings schon die erste Schrecksekunde zu überstehen, doch Scheurich rettete auf der Torlinie für den bereits geschlagenen Keeper Jetzlaff. In der Folge gab es für beide Mannschaften viele Ballverluste im Spielaufbau, wobei die SV Viktoria von der Grundaufstellung her tief stand, um die Konterstärke der Gäste nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Kurz vor der Halbzeitpause verlor die Heimelf im Spielaufbau den Ball, und die Gäste spielten diesen schnörkellos in die Mitte, wo der agile Carl aus kurzer Distanz einnetze (44.). Der Verlauf der zweiten Hälfte ist schnell erzählt: Die Heimelf kombinierte gefällig nach vorne und hatte auch zwei sehr gute Torgelegenheiten durch den eingewechselten De Simone. Die Gäste aus Königshofen aber zeigten die Qualität einer Spitzenmannschaft, als sie mit der einzigen Chance im zweiten Abschnitt den Sack zu machten. Karsli verwertete hierbei eine Hereingabe von Rathmann (65.). Es bleibt dabei: Die SV Viktoria kann im eigenen Stadion einfach nicht gewinnen. Man kann der Mannschaft dieses Mal aber keinen Vorwurf machen, denn der SV Königshofen war einfach nur die glücklichere Mannschaft.

SV Neunkirchen – Osterburken 0:0

Neunkirchen: Strein, M. Knörzer, Hauk, Burkhard, F. Knörzer, Leibfried, Eiermann (73. N. Jilka), Trabold, Köklü, Schilling, J. Jilka (46. Frauhammer). Osterburken: Schulz, Elert, Baumgart, Mench (70. Eckel), Nemeth, Beckmann (89. Bichler), Kaplan, Bender, Schmitt, D. Gutenberg (63. M. Gutenberg), Arndt. Schiedsrichter: Lukas Jones (Bad Schönborn).

In der 14. Spielminute verpasste der SVN die Führung nur knapp, da Jilka an Keeper Schulz scheiterte. Die Gäste ihrerseits hatten zu diesem Zeitpunkt keinen nennenswerten Abschluss. Ab der 25. Minute agierte der SVN etwas sicherer und erarbeitete sich so ein leichtes Übergewicht. Osterburken tauchte nur selten vorm SVN-Gehäuse auf. Der SVN stand in der Defensive aber zu jederzeit sicher. Kurz vor dem Wechsel scheiterte Köklü nach einem schönen Angriff noch am Pfosten und Knörzer am Keeper. Nach dem Wechsel versuchte die Heimelf, die Spielkontrolle zu übernehmen. Der SVN agierte etwas gefährlicher und Trabold scheiterte am guten Schulz im Gästetor (60.). Neunkirchen hatte in dieser Phase mehr vom Spiel, belohnte sich aber nicht mit einem Torerfolg. Türkspor Mosb. – FV Mosbach 2:3

Türkspor: Avdispahic, Labusi, Losing, Celestino, Gül, Pasalic, Sen, Kaplan, Götz, Inal, Jarju. FV Mosbach: Hammel, Knörzer, Mayer, Beyer, Diemer, Tilsner, Schneider, Kreß, Hinninger, Ebel, Schaffrath. Tore: 0:1 (3.) Eigentor, 1:1 (8.) Serdar Gül, 2:1 (37.) Aldin Pasalic, 2:2 (66.) Dominik Schneider, 2:3 (73.) Dominik Schneider. – Schiedsrichter: Fatih Kerem Icli (Oberlauda).

© Fränkische Nachrichten, Montag, 09.04.2018

 


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