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TSV siegt deutlich mit 6:1

LANDESLIGA ODENWALD FC GRÜNSFELD GEWINNT DAS NACHBARSCHAFTSDUELL BEIM TSV TAUBERBISCHOFSHEIM MIT 3:2 UND HOLT SICH DAMIT DREI WICHTIGE PUNKTE IM KAMPF UM DEN KLASSENERHALT

Chris Moschüring trifft in der 89. Minute per Fallrückzieher

TSV Höpfingen – FC Schloßau 6:1

Höpfingen: A. Kaiser, O. Knörzer, S. Balles, Burkhardt (82. Dalhues), Hornbach (67. Herkert), J. Dietz, J. Hauk, Heinrich (67. Diehm), Johnson, Bujak, Hartmann (67. J. Farrenkopf). Schloßau: Scheuermann, Mechler, Berisha, Stuhl, Brech (13. Blumenschein), Benig, Rechner (68. Galm), D. Link, (63. Prokisch), Böhm, Schulte, Schnorr. Tore:1:0 (3.) J. Dietz, 1:1 (6.) Benig, 2:1 (15.) J. Hauk, 3:1 (53.) Herkert, 4:1 (54. J. Dietz, 5:1 (73.) S. Balles , 6:1 (82.) S. Balles. – Schiedsrichter: Lukas Heim (Waghäusel). – Zuschauer: 310.

Die Anfangsviertelstunde hatte es in sich. Schon gleich nach Anpfiff präsentierte sich Gästeakteur Patrick Benig gefährlich und bereits in der dritten Minute hallte das Torjingle durch das Lochbachareal. Julian Dietz hatte die Ippendorf -Elf nach Thomas Heinrichs gekonnten Zuspiel mit 1:0 in Führung gebracht. Der FC reagierte prompt: Zunächst konnte TSV-Keeper Andre Kaiser den stramm getretenen Freistoß von Domink Link parieren, war aber wenig später bei Patrick Benigs Aktion „aus der Nähe“ zum 1:1 machtlos (6.). Nochmals musste der TSV-Torwart einen Freistoß entschärfen, ehe sein Kollege Julian Hauk „ aus der Ferne“ in der 15. Minute zur erneuten Führung traf. Ganz so rasant verlief die Partie, in der die heimischen „Gelb-Blauen“ nun die Ballbesitz-Hoheit erspielten, fortan nicht mehr. Der FC setzte nur noch ab und an Offensiv-Nadelstiche und richtig brandgefährlich wurde es kurz vor Seitenwechsel vor dem Gästegehäuse, doch FC-Keeper Scheuermann war bei Julians Hauk im Bilde. Mit Wiederanpfiff forcierte die Ippendorf-Elf das Tempo und binnen zwei Minuten war die Partie entschieden: Erst bugsierte in der 53. Minute „Youngster“ Norman Herkert den Ball über die Ziellinie, Sekunden später erhöhte Julian Dietz willensstark auf 4:1. Simon Balles komplettierte das Ganze mit zwei weiteren Toren zum 6:1-Endstand. Ganz euphorisch gestaltete sich der Jubel nach Abpfiff beim Gastgeber nicht, weil ein TSV-Akteur während der Partie aufgrund gesundheitlicher Probleme medizinisch behandelt werden musste.

 


FV Lauda – Türkspor Mosbach 4:1

Lauda: Bornhorst, K. Schmidt, Greß (72. Neckermann), R. Schmidt (77. Hofmann), Lotter, Ondrasch, Fell, Heizmann, Jurjevic, Ilic (29. Heeg), Inal (46. Baumann). Mosbach: Avdispahic, Losing, Akcelik, Gül (75. Inal), Saljic, Pasalic, Sen, Güler (75. Jarju), Götz (10. Zeybek), Uslu, Yarar. Tore: 0:1 (9.) Pasalic, 1:1 (12.) Jurjevic, 2:1 (22.) Ondrasch, 3:1 (63.) Fell, 4:1 (78.) Lotter. – Besonderes Vorkommnis: Bornhorst hält Elfmeter von Sen (90.). – Schiedsrichter: Haris Kresser (Lobbach). – Zuschauer: 135.

Ansprechend präsentierte sich der FV Lauda . Ohne Dominik Gerberich wirkte die FV-Abwehr im Nieselregen zu Beginn noch unsortiert, was sich gegen die quirligen Angreifer der Gäste in der neunten Minute rächen sollte. Vorausgegangen war ein krasser Fehlpass von Thomas Lotter, den er im Verlaufe des Spiels aber mehr als wettmachte. Völlig frei vor Sven Bornhorst nutzte Aldin Pasalic die Torchance zum Führungstreffer für Türkspor. Der FV zeigte sich unbeeindruckt und ließ seine Anhänger jubeln, als Goran Jurjevic nach präziser Flanke von Nikola Ilic einen Kopfball schulbuchmäßig zum 1:1 (12.) in die Maschen setzte. Fast hätte Aldin Pasalic erneut zugeschlagen, als er in der 18. Minute nach einer Ecke den Ball aus zehn Metern über das FV-Gehäuse drosch. Kurz danach gelang Goran Jurjevic ein toller Pass in die Schnittstelle der Gästeabwehr, und Janik Ondrasch ließ sich in der 22. Minute die Chance zum 2:1-Führungstreffer nicht entgehen. Ein starkes Dribbling von Rouven Schmidt in der 35. Minute hätte Daniel Fell fast mit dem nächsten Treffer gekrönt, doch seine Direktannahme krachte gegen die Latte. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten den Gästen, die auch nach der Pause unverdrossen angriffen. Nach einer Flanke von Ender Yarar rauschte Aldin Pasalic in der 60. Minute am langen Pfosten knapp am Ball vorbei. Spielertrainer Marcel Baumann bereitete in der 63. Minute die spielentscheidende Szene vor, als er in der 63. Minute im zweiten Versuch eine gefühlvolle Flanke in den Strafraum brachte, die Daniel Fell per Kopf zum 3:1 über die Torlinie bugsierte. Als der Gästekeeper in der 78. Minute einen Schuss nicht festhielt, staubte Thomas Lotter kurz und trocken zum 4:1-Endstand ab. Eifrig bemühten sich die Gäste um den Anschlusstreffer, doch selbst ein Elfmeter-Geschenk konnte Ismail Sen unmittelbar vor dem Abpfiff nicht verwerten, weil Bornhorst die richtige Ecke geahnt hatte.

SV Nassig – TSV Strümpfelbr. 1:1

Nassig: Schwind, Kunkel, Kempf, A. Baumann, N. Seyfried, Wolz, Schuhmacher, T. Baumann, Henninger, Budde, Muehling. Strümpfelbrunn: Haas, Schulz, Weiß, Vogel, Sigin, Palm, Guckenhan, Link, Kuhn, Frank, Hehl. Tore: 1:0 (18.) Budde, 1:1 (75.) Baumbusch. – Gelb-rote Karten: Zwei für den TSV. – Schiedsrichter: Gräf (Adelsheim). – Zuschauer: 120.

Nassig versuchte von Beginn an, den Gast unter Druck zu setzen. Bereits in der zweiten Minute zwang Budde den Gästekeeper zu einer Glanzparade. In der 12. Minute hatte Nassigs Henninger die Möglichkeit zum Führungstreffer, wurde aber durch einen Verteidiger der Gäste gestoppt. Nach 18 Minuten durften die Anhänger des SVN in der 18. Minute jubeln. Budde setzte einen Freistoß aus rund 20 Metern unhaltbar für Haas ins Gehäuse der Gäste. Nassig spielte weiter nach vorne, baute aber trotz bester Gelegenheiten den Vorsprung nicht aus. Nach dem Seitenwechsel änderte sich der Spielverlauf zu Gunsten des Gastes aus Strümpfelbrunn. Nassig zog sich nun weit zurück, war zu passiv und ließ die Akteure des TSV Strümpfelbrunn agieren. Zwangsläufig ergaben sich für das Auswärtsteam gute Tormöglichkeiten. Mehrmals verhinderte Nassigs Torhüter Schwind den Ausgleichstreffer. In der 75. Minute war er dann aber doch machtlos, als Baumbusch nach einem Eckball aus kurzer Entfernung zum 1:1 vollstreckte. Nun zeigte auch Nassig wieder Angriffsbemühungen und versuchte, die neuerliche Führung zu erzielen – allerdings vergebens.

FV Mosbach – SV Neunkirchen 3:0

Mosbach: Söhner, Knörzer (75. Fenzl), Hiller, Schaffrath (73. Diemer), Sarrach-Ditté (68. Beyer), Mayer (46. Schneider), Bender, Tilsner, Augustin, Kreß, Hinninger. Neunkirchen: Strein, M. Knörze, Frauhammer (68. Jilka), Burkhard, F. Knörzer, Leibfried, Eiermann, Trabold, Köklü (79. von Kampen), Jilka (Körmös), Hauk. Tore: 1:0 (6.) Hinninger, 2:0 (30.) Tilsner, 3:0 (61., Eigentor) Knörzer. – Schiedsrichter: Antonio Harant Cortes (Linkenheim-Hochstetten). – Zuschauer: 110.

Bereits in der sechsten Spielminute war es Jonas Hinninger, der den MFV aus 20 Metern mit 1:0 in Führung brachte. Daraufhin blieben die Mosbacher weiter federführend und erarbeiteten sich weitere Torchancen. Nach einer schön herausgespielten Gelegenheit auf der rechten Angriffsseite legte Nicolas Hiller quer in den Fünfmeterraum, wo der eingelaufene Simon Tilsner zum 2:0 einnetzte. Nach der Pause bezwangen sich die Gäste selbst, denn der MFV ging nach dem Eigentor von Florian Knörzer sogar mit 3:0 in Führung. Der Rest der zweiten Hälfte verlief anschließend weitgehend unspektakulär.

Tauberb’heim – FC Grünsfeld 2:3

Tauberbischofsheim: Bier, Shynkevich, Höfling, Kircher, Seethaler (60. Miller), Lotter (68. Spinner), Gimbel, Schrank (85. Redlich), Wolter, Münch, Greco. Grünsfeld: Stephan, T. Dürr, Betzel (46. Kraft), Wagner, Müller (87. Krobuclek), Albert, Moschüring, Scherer (36. Schipper), Korsukov (75. D. Dürr), Celiscak, Braun. Tore: 1:0 (26.) Greco, 1:1 (46.) Celiscak, 1:2 (68.) Korsukov, 2:2 (75.) Miller, 2:3 (89.) Moschüring. – Zuschauer: 200. – Schiedsrichter: Marvin Hoffmann (Mannheim).

Auf tiefem Boden hatten die Einheimischen den besseren Start. Hendrik Seethaler hatte gleich zwei Mal die Möglichkeit, den TSV in Führung zu bringen. Wenig später zappelte dann der Ball im Netz, als der TSV durch Mario Greco mit 1:0 in Führung ging. Nach Wiederanpfiff merkte man gleich, dass der FC Grünsfeld sich einiges vorgenommen hatte. Gleich die erste torgefährliche Aktion durch einen Freistoß von Vedran Celiscak brachte dann auch den frühen Ausgleich. Dieser Ausgleichstreffer zeigte bei den Gastgebern Wirkung. Es dauerte bis zur 60. Minute, ehe der TSV wieder vor dem Gästetor auftauchte. Der FC Grünsfeld war die spielbestimmende Mannschaft und investierte mehr. Alexander Korsukov brachte den FC folgerichtig mit 2:1 in Front. Erst jetzt wurde der TSV wieder zielstrebiger. In der 75. Minute glich Erwin Miller nach toller Vorarbeit von Marcel Münch zum 2:2 aus. Als wohl alle schon dachten, dass es bei diesem Ergebnis bleiben würde, war es dann kurz vor Schluss Chris Moschüring, der mit einem tollen Fallrückzieher für den nicht unverdienten Siegtreffer sorgte.

VfR Uissigheim – TSV Buchen 0:0

Uissigheim: M. Diehm, R. Diehm (83. Gros), Göbel (72. Geiß), Kainz, Heerd (31. Schmitt), M. Füger, Sladek, Faulhaber, L. Füger, Oettig, Morawietz.. Buchen: Trautmann, Ivanov (83. Münch), Horst, Großkinsky, Berberich, Kohlmann, Erdogan, Veli (76. Hein), Gruslak, Mergjar, Al-Saaedi. Schiedsrichter: Tobias Brand (Bad Wimpfen). – Zuschauer: 80.

Die ersten 15 Minuten dieser Begegnung waren geprägt von einem vorsichtigen Spielaufbau. Ungenaue Pässe ließen keinen geordneten Angriffsfußball zu. In der 28. Minute kam dann erstmals Gefahr für das TSV-Team auf, als drei Einschussmöglichkeiten ungenutzt blieben. Kurz danach kamen die Gäste gefährlich vor das Uissigheimer Tor, doch wurde diese Situation geklärt. So langsam nahm das Spiel Fahrt auf. In der 34. Minute ging nach einem Eckball von Jonas Faulhaber der Schuss knapp am TSV-Gehäuse vorbei. Sehr pünktlich beendete der Schiedsrichter die erste Spielhälfte. Auch der zweite Spielabschnitt begann mit viel Leerlauf, wobei die Heimelf leichte Spielvorteile hatte. Trotzdem wurde das Spiel nicht besser. In der 61. Minute wurden wieder drei Torschüsse auf das TSV-Tor abgefeuert, doch keiner traf sein Ziel. In der 66. Minute hatten auch die Gäste eine Tormöglichkeit, doch verfehlte der Schuss knapp das VfR-Tor. Beide Teams suchten in der Schlussphase die Entscheidung.

Gommersdorf II – SVV Werth. 2:4

Gommersdorf II: Schmelz, Behringer (72. Westphal), Beck, Retzbach (80. Holz), Herrmann, Feger, Stöckel, Mütsch, Gärtner (75. Klenk), T. Reuther (46.Stöcklein), J. Reuther. Wertheim: Jetzlaff, Cirakoglu (63. Baytekin), Ratter (66. Garcia), Elshani, Michel (De Simone 53.), Hensel (53.Aksit), Ochs, Helfenstein, Jesser, Greulich, Bauer. Tore: 1:0 (1.) Feger, 1:1 (28.) Bauer, 2:1 (52., Elfmeter) Stöcklein, 2:2 (64.) De Simone, 2:3 (67.) Aksit, 2:4 (80.) Aksit. – Schiedsrichter: Felix Arnold (Mannheim). – Zuschauer: 100.

Eine Leistungssteigerung zur Vorwoche zeigte der VfR Gommerdorf II, trotzdem reichte es nach zweimaliger Führung am Ende nicht zu einem Punktgewinn. Gommersdorf erwischte einen Start nach Maß und ging bereits in der ersten Minute durch Julian Reuther in Führung. Nach einem langen Ball hatte er schneller als die SV-Abwehr geschaltet. Wertheim hatte durch Slava Bauer nach einem Eckball seine erste Einschusschance, wurde aber im letzten Moment von der Gommersdorfer Defensive abgeblockt (10.). Im Gegenzug parierte Wertheims Torwart Jetzlaff einen Schuss von J. Reuther. Nach 28. Minuten fiel der Ausgleich für die Viktoria, als S. Bauer einen Fehler in der VfR-Abwehr ausnutzte. Glück hatte VfR-Keeper Schmelz in der 39. Minute, als ein Schussversuch von Hensel am Außenpfosten landete. Kurz vor der Pause platzierte VfR-Angreifer J. Reuther nach feinem Solo seinen Flachschuss etwas zu weit links neben das Tor. Als in der 52. Minute Tom Stöckel im Strafraum von den Beinen geholt wurde, verwandelte Stöcklein sicher den Foulelfmeter zum 2:1 für die Heimelf. Im direkten Anschluss glich Wertheim durch Antonio de Simone aber wieder aus und legte gleich zwei Minuten später zur ersten Gästeführung nach. Torschütze für Wertheim war der eingewechselte Burak Aksit. Die anschließenden Angriffsbemühungen der Gastgeber wurden nicht belohnt, im Gegenteil: Wertheim nutzte einen Konter zum Endstand von 4:2. Burak vollendete nach Vorarbeit von Ochs.

Osterburken – Gerlachsheim 5:2

Osterburken: Niklas, Elert St. (79. D. Gutenberg), Mench, Titarenko, Bender, Beckmann (90. Hettinger), Arndt, Kaplan, Ehlert J. (67. Nemeth), Schmitt S. (87. Eckel), Merz. Gerlachsheim: Özdem, Hauck, Derr, Leverow (43. Michelbach), Fritsch (72. Abel), Klingert, Mohr, Holler, Bilancia, Neudecker, Krämer. Tore: 1:0 (2.) Mench, 1:1 (32.) Mohr, 2:1 (34.) Kaplan, 3:1 (39.) Mench, 3:2 (57.) Holler, 4:2 (68.) Beckmann, 5:2 (84.) Beckmann. – Schiedsrichter: Christian Schäffner (Bruchsal). – Zuschauer: 135.

Gleich zu Beginn nahm Mench einen langen Abschlag von Torwart Niklas etwa am Strafraum direkt mit der Fußinnenseite an und schiebt den Ball am Gerlachsheimer Torhüter vorbei zur frühen SVO-Führung ins Netz. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, allerdings mit wenigen Torversuchen auf beiden Seiten. Nach einer dicken Chance für den SVO spielten sich im Gegenzug die Gerlachsheimer Stürmer gekonnt frei und erzielten nicht unverdient den Ausgleich. Die Einheimischen ließen sich nicht beirren. Eine langer Flankenball erreichte Mench, der flankte in den Strafraum und Kaplan erzielte mit einem Flachschuss die erneute Führung für den SVO. Nur fünf Minuten später schob Kaplan frei vor dem Gerlachsheimer Gehäuse uneigennützig den Ball auf Mench, der nur noch den Fuß hinhalten musste. In der zweiten Hälftegelang den Gästen aus kurzer Entfernung der Anschlusstreffer. Mench versuchte es danach mit einem seiner gefürchteten Linksschüsse, der Gerlachsheimer Torwart lenkte den scharf geschossenen Ball erneut über die Latte. Danach musste der Gästetorhüter weit aus seinem Kasten, um den SVO am Ballbesitz zu hindern. Sein Kopfball landete allerdings auf dem Kopf von Beckmann, der mit einem wuchtigen Kopfstoß aus etwa 35 Metern zum 4:2 ins „verwaiste“ Tor traf. Gerlachsheim gab nicht auf, doch kurz vor dem Spielende behauptete sich Mench im Zweikampf und legte einen sauberen Rückpass an die 16-er-Linie, von wo der heran eilende Beckmann mit einem Flachschuss ins linke Eck den Endstand herstellte.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 12.03.2018


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