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Andre Kaiser rettet Sieg

LANDESLIGA ODENWALD DER FV LAUDA LÄSST DEM FC GRÜNSFELD IM DERBY KEINE SCHNITTE / SCHLOSSAU ZIEHT MIT SIEG IN STRÜMPFELBRUNN DEN TSV WIEDER GEN ABSTIEGSREGION / NUR ZWEI SPIELE ABGESAGT

Der SV Neunkirchen sendet ein deutliches Lebenszeichen

Türksp. Mosbach – Höpfingen 0:1

Mosbach: Avdispahic, Uslu, Losing, Akcelik, Götz (71. Cavli), Saljic, Güler (86. Akcay), Kaplan (83. Jarju), Pasalic, Sen, Gül (71. Zeybek).

Höpfingen: Kaiser, Hering, Hartmann, Johnson, Burkhardt, Bauer (84. Fahrenkopf), Balles, Dietz, Herkert (46. Kahzanbeik, 75. Leiblein), Hauk, Heinrich (90+2. Diehm).

Tore: 0:1 (58., Foulelfmeter) Hauk. – Schiedsrichter: Hofheinz (Niefern-Öschelbronn). – Zuschauer: 250.

Nach anfänglichem Abtasten ergriff die Heimelf immer mehr die Initiative und kam zu einigen sehr guten Einschussmöglichkeiten; aber auch ganz klare Torchancen blieben ungenutzt. Der gegnerische Schlussmann präsentierte sich zudem von seiner besten Seite. Die Gäste kamen zu zwei guten Kontermöglichkeiten, jedoch ohne Erfolg. So ging man torlos in die Pause. In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild: Mosbach mit sehr guten Chancen, die allesamt nicht im Tor untergebracht wurden. Das Spiel wurde entschieden durch einen etwas fragwürdigen Elfmeterpfiff des sonst sehr sicheren Unparteiischen. Julian Hauk trat in der 58. Minute an und traf vom Punkt zum Siegtreffer. Die Gäste versuchten dann, dieses Ergebnis über die Zeit zu retten, was ihnen auch gelungen ist, da weitere im wahrsten Sinne hundertprozentige Chancen entweder vom Schlussmann Andre Kaiser vereitelt wurden, oder man war einfach zu schlecht im Abschluss.

FC Grünsfeld – FV Lauda 1:5

Grünsfeld: Stephan, D. Dürr (46. T. Dürr), Betzel, Wagner, Albert, Moschüring (69. Kraft), Scherer, Korsukov (46. Müller), Schenk (27. Kroubucek), Celiscak, Braun.

Lauda: Bornhorst, Schmidt K., Greß (73. Müller), R. Schmidt (80. Baumann), Lotter, Ondrasch, Fell (73. Neckermann), Heizmann, Ilic, Inal (73. Heeg), Gerberich.

Tore: 0:1 (10.) Inal, 0:2 (36.) Ondrasch, 0:3 (44.) Ondrasch, 0:4 (59., Foulelfmeter) Ilic, 1:4 (90, Foulelfmeter) Müller, 1:5 (90.) Ondrasch. – Schiedsrichter: Evelyn Holtkamp (Mannheim). – Zuschauer: 160.

Zum ersten Pflichtspiel des neuen Jahres war der Tabellenführer aus Lauda zu Gast in Grünsfeld. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel (1:2) wollten die Mannschaft um FC-Trainer Marco Schenk etwas Zählbares in Grünsfeld behalten. Das gelang allerdings nicht so. Bereits in der zehnten Minuten gingen die Gäste durch Inal in Führung. Die Gastgeber kamen nicht so richtig ins Spiel. Es dauerte bis zur 20 Minute, bis die Heimmannschaft eine Möglichkeit hatte, um einen Angriff abzuschließen – ohne Erfolg. Besser machten es die Gäste. Sie waren über weite Strecken spielbestimmend und hatten die Partie fest im Griff. Aber auch sie hatten bis zur 35 min keine zwingende Chance. Dann aber erzielte Ondrasch nach einem schnellen Angriff das 2:0. Auch im Anschluss war Lauda klar überlegen. Und so erzielte erneut Ondrasch kurz vor der Pause das 3:0. Lauda kam hellwach aus der Pause und hatte kurz nach dem Seitenwechsel die nächste Chance, brachte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. Die Gäste waren vor allem durch Freistöße gefährlich, die aber immer von der Grünsfelder Hintermannschaft geklärt wurden. Dann foulte der FCG-Schlussmann im Strafraum, und es gab Strafstoß. Diesen verwandelte Ilic sicher zum 4:0. Grünsfeld versuchte zwar alles, es war aber nicht ihr bester Tag des FC. In der Schlussminute erzielte die Heimmannschaft nach einem Foul an Celiscak noch den Ehrentreffer. Lukas Müller verwandelte den Strafstoß sicher gegen Bornhorst. Im direkten Gegenzug erzielte der starke Ondrasch den Endstand. Einen verdientes Ergebnis, da es Grünsfeld nicht schaffte, richtig ins Spiel zu finden.

SV Nassig – SV Osterburken 0:0

Nassig: Schwind, Kunkel, Kempf, A. Baumann, N. Seyfried, Wolz, Schuhmacher, T. Baumann, Henninger, Budde, Muehling.

Osterburken: Niklas, Elert, Baumgart, Beckmann, Titarenko, Bender, Elert, Schmitt, Arndt, Merz, Kaplan

Schiedsrichter: Stürmer (Östringen). – Zuschauer : 120

Beide Mannschaften fanden schwer ins Spiel, und zunächst waren die Aktionen auf beiden Seiten von Sicherheit geprägt. Die erste nennenswerte Gelegenheit hatte der Gast aus Osterburken in der 28. Minute durch Kaplan; dieser fand jedoch seinen Meister im heimischen Torhüter Schwind, der glänzend reagierte und die Führung der Gastmannschaft verhinderte. Kurz danach setzte auch Nassig durch Budde ein erstes offensives Ausrufezeichen. Bis zum Pausenpfiff hatten beide Teams noch jeweils eine Gelegenheit auf den Führungstreffer. Nach dem Seitenwechsel drückte der heimische SV aufs Tempo, und bereits in der 48. Minute hatte Wolz den Führungstreffer auf dem Fuß; er scheiterte jedoch am Gästekeeper. In der Folge erarbeitete sich der Gastgeber weitere gute Gelegenheiten, durch Budde in der 55. und Schumacher in der 65. Minute. Osterburken setzte in dieser Phase auf Konter und in der 70. Minute parierte Schwind einen Schuss des allein vor ihm auftauchenden Kaplan. Nassig dominierte nun die Begegnung und hatte durch Budde und Henninger gute Chancen auf den Führungstreffer. Zum Leidwesen der heimischen Fans gelang es dem SVN aber nicht mehr, den Ball im Gästegehäuse unterzubringen.

TSV Buchen – FV Mosbach 0:3

Buchen: Böhrer, Hein, Ivanov, Horst, Gruslak, Großkinsky, Berberich, Kugel, Kohlmann, Münch, Erdogan.

Mosbach: Söhner, Knörzer, Ara, Hiller, Sarrach-Ditte, Mayer, Bender, Tilsner, Augustin, Kreß, Hinninger.

Tore : 0:1 (19., Elfmeter) Hinninger, 0:2 (47.) Bender, 0:3 (88.) Kreß. – Schiedsrichter: Cedrik-Alexander Bollheimer (Karlsruhe). – Zuschauer: 150.

Die erste Chance hatten die Gäste, als Bender nach einem langen Ball zum Abschluss kam. Die erste Annäherung an das gegnerische Tor hatte der TSV nach neun Minuten, aber Gruslak schoss drüber. Kohlmann hatte kurz darauf die nächste Chance, schoss aber in die Hände von Söhner. In der 16. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, den Hinninger souverän verwandelte. Der Gegentreffer schien die Einheimischen aufzuwecken, denn sie wurden aggressiver, erarbeiteten sich aber durch zu viele technische Fehler und Unaufmerksamkeiten keine Chancen. Es war Bender, der die nächste Möglichkeit aus aussichtsreicher Position vergab. Nach einer schönen Kombination über Groskinsky und Kohlmann kam der Ball zu Gruslak, der aber nicht ausreichend Druck hinter den Ball bekam, so dass er leichte Beute für Söhner wurde. Die größte Chance für den TSV hatte Kohlmann. Aber statt den Ball in die Ecke zu schieben, schoss er ihn Söhner in die Arme. Gleich nach der Halbzeit erzielten die Gäste nach einem Freistoß das 2:0. Der TSV war bemüht gegen einen zurücksteckenden Gegner, musste aber zu viel Aufwand betreiben, um Gefahr zu erzeugen. Mit der zweiten Chance in Durchgang zwei erzielte Kreß das 3:0.

Strümpfelbrunn – FC Schloßau 0:2

Strümpfelbrunn: Haas, A. Weiß, Vogel, Sigin, Baumbusch (45. Guckenhan), Palm, Link, Kuhn (59. Frank), Meier (75. Beisel), Guth, Hehl (64. C. Weiß).

Schloßau: Trunk, Proksch (75. Wolf), Mechler, Ihrig, Scheuermann, Brech, Benig, Berisha (82. Prokisch), Link, Böhm (64. Rechner), Schnorr.

Tore: 0:1 (21.) Link, 0:2 (83.) Link. – Schiedsrichter: Rastetter (Karlsruhe). – Zuschauer: 160.

Einen hochverdienten Sieg fuhren die Gäste aus Schloßau beim TSV Strümpfelbrunn ein. Am Anfang war das Spiel noch ausgeglichen, und der TSV hatte die erste Großchance durch Meier in der fünften Minute. Nach 14 Minuten hatte dann auch der Gast seine erste Tormöglichkeit. Nach 21 Minuten war es dann soweit: Schloßau erzielte durch Link den Führungstreffer. Danach war Schloßau die spielbestimmende Mannschaft, und man merkte dem TSV an, dass die Vorbereitung aufgrund der Wetterbedingungen alles andere als optimal gelaufen war. Haarsträubende Abspielfehler zogen sich durch das ganze Spiel hinweg. Kurz vor der Halbzeit dann die große Möglichkeit durch Baumbusch zum Ausgleichstreffer, aber der Gästetorwart parierte. In der zweiten Hälfte hatte der TSV auch einige Male den Ausgleichstreffer auf dem Fuß. Dennoch versäumte es Schloßau, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Mehrere hochkarätige Möglichkeiten ließ der FCS aus. In der 83. Minute dann die Entscheidung, als wiederum Link einen Abstauber zum 2:0 nutzte.

Neunkirchen – Gommersdorf II 6:0

Neunkirchen: Strein, M. Knörzer, Frauhammer, Burkhard, F. Knörzer, Leibfried, Eiermann (73. Holzner), Trabold (77. Cröger), Köklü (69. Körmös), Schilling (61. N. Jilka), Hauk.

Gommersdorf: Schmelz, Feger, Stöcklein, Klohe (46. Asum), Westphal, Kerl (61. Holz), Ziegler (46. Klenk), Mütsch, J. Reuther, T. Reuther, Kaiser.

Tore: 1:0 (31.) Hauk, 2:0 (34.) Köklü, 3:0 (55.) Köklü, 4:0 (60.) Schilling, 5:0 (68.) Hauk, 6:0 (72.) Körmös. – Rote Karte: Kaiser (43.). – Schiedsrichter: Fabian Hilz (Stutensee). – Zuschauer: 120.

Vom Start weg war dem SVN die Nervosität anzumerken, und der Gast hatte bereits früh das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte aber in aussichtsreicher Position (3.). Neunkirchen fand in der Folge etwas besser in die Partie. Beide Mannschaften taten sich aber im Aufbauspiel schwer, und so waren klare Möglichkeiten Mangelware. Der Gast blieb aber jederzeit mit seinen Standards gefährlich. Neunkirchen brauchte bis zu 25. Minute, ehe man sich die erste gute Offensivaktion erarbeitete. In der 30. Minute verzog Eiermann knapp. Nur eine Minute später führte eine gute Kombination über Eiermann und Knörzer zum 1:0 durch Hauk. Neunkirchen legte nur drei Minuten später durch Köklü das 2:0 nach und übernahm in der Folge mehr und mehr die Spielkontrolle. Kurz vor der Halbzeit sah Kaiser die Rote Karte. Die zweite Hälfte begann ausgeglichen, und Gommersdorf versuchte nochmals, auf den Anschlusstreffer zu drängen. Neunkirchen stand aber in der Defensive sehr sicher und erhöhte in der 55. Minute durch Köklü, nach toller Eiermann-Flanke, auf 3:0. In der 60. Minute sorgte Schilling dann mit dem 4:0 für die Entscheidung. Neunkirchen schaltete aber nicht zurück und wollte weitere Treffer erzielen. Gommersdorf tat sich in Unterzahl zunehmend schwer und befreite sich nur noch selten. In der 68. Minute sorgte Hauk nach guter Vorarbeit von Jilka für das 5:0. Neunkirchen kontrollierte das Geschehen auch weiterhin und ließ Ball und Gegner gut laufen. In der 72. Minute bediente Jilka den Eingewechselten Körmös und der sorgte für das 6:0. Neunkirchen ließ bis zum Schlusspfiff des guten Schiedsrichtergespannes nichts mehr zu und erspielte sich so einen verdienten, wenn auch etwas zu deutlichen 6:0 Heimsieg.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 05.03.2018


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