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Grünsfeld mit neuer Offensive in „Höpfi“

LANDESLIGA ODENWALD LAUDA SOLLTE VOR DER AUSWÄRTSSTÄRKE DER SV VIKTORIA GEWARNT SEIN / FÜR UISSIGHEIM WIRD ES NICHT MEHR SO LEICHT

Grünsfeld mit neuer Offensive in „Höpfi“

In der Fußball-Landesliga Odenwald stürmt der Tabellenführer FV Lauda voran und lässt mit Zustimmung des Verbandes und der Gäste in der einzigen Samstagspartie bereits morgen ab 14 Uhr gegen die SV Viktoria Wertheim wieder den Ball rollen – wenn es denn der Rasen im Tauberstadion zulässt. Der Wintereinbruch macht allen Landesligisten nicht nur im Training zu schaffen. Spielabsagen werden deshalb nicht ausbleiben. So sind etwa in Höpfingen beide Plätze seit Wochen vereist. Es müsste schon ein Wunder passieren, um dort am Sonntag ein Spiel anpfeifen zu können. Auch die Meldungen anderer Landesligisten machen nicht viel Hoffnung.

Für den TSV Höpfingen, der Aufsteiger FC Grünsfeld erwartet, lief es zuletzt mit vier Siegen in Folge „wie geschmiert“, die überraschende 1:2-Niederlage in Nassig zuvor war der richtige Wachmacher. Im Hinspiel reichte es für den Tabellenzweiten in Grünsfeld dank des Treffers von Thomas Heinrich zu einem 1:0-Erfolg. TSV-Trainer Tobias Ippendorf sieht seine Mannschaft gut vorbereitet, auch wenn „die Vorbereitung durch die schlechten Platz- und Witterungsverhältnisse nicht optimal war.“ Die Grünsfelder wollen mit den bekannten Neuzugängen Moschüring und Celiscak möglichst rasch die Punkte zum Klassenerhalt holen.

 

Im Hinspiel kam der FV Lauda am dritten Spieltag zu einem ungefährdeten 4:2-Auswärtserfolg in Wertheim. Besonders in Szene setzte sich da Janik Ondrasch mit zwei Toren; inzwischen traf der vielseitige Mittelfeldspieler bereits sieben Mal ins Schwarze. Bester Torschütze der SV Viktoria ist Burak Aksit mit neun „Buden“. Doch beide Spieler kommen selbst zusammen nicht an FV-Goalgetter Goran Jurjevic mit 18 Toren heran. Während die Gäste-Offensive zu überzeugen weiß, ist bisher, wie im Vorjahr, die Abwehr die Achillesferse; 50 Gegentore in 19 Partien sind einfach zu viel.

Auch Türkspor Mosbach will im Heimspiel gegen den FC Schloßau den 3:1-Hinspielerfolg möglichst wiederholen. Die Gäste verabschiedeten sich mit einem Sieg und einer Niederlage in die Winterpause und hoffen darauf, rasch wieder ihren derzeitigen „Stammplatz“ auf Rang 17 verlassen zu können. Dagegen ist Platz 7 für die gastgebende „Multi-Kulti-Truppe“ aus dem Odenwald durchaus akzeptabel.

Nur einen Zähler mehr hat der SV Osterburken gegenüber dem Absteiger TSV Strümpfelbrunn auf seinem Konto. Eine „enge Kiste“ war es auch im Hinspiel, das dank des späten Ausgleichstores von Waldemar Mench (bisher vier Saisontore) mit einem gerechten 1:1-Unentschieden endete.

Deutlich favorisiert ist der TSV Tauberbischofsheim bei seinem ersten Punktspiel in diesem Jahr gegen den SV Neunkirchen. TSV-Trainer Mario Fleischer hofft auf den fünften Heimsieg der Kreisstädter, während bei den Gästen Neu-Trainer Antonio Iannello alles tun wird, um die Niederlagen-Serie des vergangenen Jahres zu stoppen. Im Hinspiel musste sich der TSV mit 0:2 Toren geschlagen geben.

Unverdrossen sucht der VfR Gommersdorf II seine sportliche Chance, die Runde als bester Aufsteiger zu beschließen und zumindest sportlich den Klassenerhalt zu schaffen. Im Heimspiel gegen den TSV Buchen soll der Hinspielerfolg wiederholt werden, denn in Buchen wurde ein 0:1-Rückstand dank zweier Gärtner-Tore nach dem Ausgleich durch Fabian Zürn noch in einen 3:1-Erfolg gedreht.

Im Kräftemessen des FV Mosbach gegen den TSV Oberwittstadt hat der Gastgeber noch etwas aus dem Hinspiel gutzumachen, denn beim 0:4 wurden die Mosbacher durch zwei Doppelpacks von Dirk Essig und Uwe Sommer kalt erwischt. Inzwischen präsentiert sich der FV deutlich stabiler, hat aber gegenüber den „Wittschtern“ noch zehn Punkte weniger auf dem Konto.

Bereits Ende November verabschiedete sich der VfR Uissigheim mit dem höchsten Saisonsieg, dem 6:0 über Osterburken, in die Winterpause. Ohne Gegentor blieb der VfR auch beim VfR Gerlachsheim, doch so einfach wie beim 3:0 werden es die Gäste diesmal der Mannschaft von Trainer Andreas Walz nicht machen. Mit aller Macht, und erfolgreich, befreite sich der VfR Gerlachsheim nach einem katastrophalen Start aus der Abstiegszone, doch auf die Cosgun-Truppe wartet noch eine Menge Arbeit.

Den achten Heimsieg erhofft sich der SV Königshofen in der Partie gegen den SV Nassig, der auswärts zwar noch ohne „Dreier“ ist, aber bereits drei Teilerfolge verbuchte. Während der SV Königshofen beste Chancen hat, wieder Relegationsplatz 2 zu erobern, ist auch für den SV Nassig der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz keineswegs unüberwindbar. In Nassig trennten sich beide Teams in einer turbulenten Partie mit 3:3 Toren. Entgegen unserer ersten Meldung bleibt Sebastian Gegenwarth in der Rückrunde der allein verantwortliche Trainer der ersten Mannschaft; erst in der neuen Saison kommt Markus Kieslich hinzu, der in der aktuellen Rückrunde weiterhin mit Co-Trainer Manuel Herberich die Zweite betreut.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 23.02.2018


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