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VfR Gommersdorf II bezwingt den TSV Höpfingen

Landesliga Odenwald SV Königshofen bleibt mit dem Derby-Sieg gegen Grünsfeld im Rennen um Platz zwei / VfR Gommersdorf II bezwingt den TSV Höpfingen / Dramatische Schlussphase in Uissigheim
Gerlachsheim und Nassig holen jeweils „sechs Punkte“

ommersdorf II – Höpfingen 1:0

Gommersdorf: Schmelz, Behringer, Beck, Retzbach (74. T. Reuther), Rehrauer (70. Bender), Asum (61. Zürn), Stöckel, R. Mütsch, G. Mütsch, Gärtner, J. Reuther (88. Stöcklein).

Höpfingen: Kaiser, Hering (25. Hartmann), Knörzer, Herkert, Johnson, Dietz, Sock, Farrenkopf (46. Bauer), Balles, Bujak, Diehm.

Tor: 1:0 (90.) Zürn. – Schiedsrichter: Christian Schäffner (Bruchsal). – Zuschauer: 90.

Gommersdorf kam gut in die Partie und ließ den Gästen wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Die Defensive um Retzbach und Behringer stand sicher geordnet, und Höpfingen spielte sich über die gesamte Spieldauer keine klaren Chancen heraus. Nach zehn Minuten prüfte J. Reuther erstmals mit seinem Schuss TSV-Torwart Kaiser. Auch G. Mütsch und M. Gärtner überwanden den TSV-Schlussmann per Fernschuss und Kopfballversuch nach einem Eckball nicht. (18./33.). Ähnlich setzte auch VfR-Akteur G. Mütsch seinen strammen Abschluss leicht über das TSV-Tor. Die zweite Hälfte spielte sich zumeist im Mittelfeld ab und klare Chancen waren auf beiden Seiten nicht zu verzeichnen. Es dauert bis zur 90. Minute, ehe der eingewechselte Joker Fabian Zürn seine Farben, nach schönem Volley-Abschluss aus elf Metern jubeln ließ. Der Gommersdorfer Sieg war nicht unverdient.

SV Nassig – SV Neunkirchen 3:0

Nassig: Schwind (52. Englert), Kunkel, Ziegler, Seyfried (80. A. Baumann), Schuhmacher, Baumann T., Klein, Budde, Muehling, Ötzel (70. Lang), Correia (15. Wolz)

Neunkirchen: Strein, Knörzer, Frauhammer, Burkhard, Knörzer, Leibfried, Eiermann, Trabold, Köklü, Schilling, Hauk.

Tore: 1:0 (18.) Schumacher, 2:0 (78.) Klein, 3:0 (86.) Klein. – Schiedsrichter: Faller (Karlsdorf-Neuthard). – Zuschauer : 110.

Für den SVN begann dieses wichtige Spiel nicht gut. Bereits in der 12. Minute musste SVN-Coach Sebastian Gegenwarth verletzungsbedingt Correia gegen Wolz auswechseln. In der 18. Minute setzte V. Schumacher energisch nach und von seinem Knie prallte der Ball zur Führung ins Netz. In der Folge kontrollierte Nassig das Spiel, kam aber erst gegen Ende der ersten Hälfte zu weiteren guten Chancen. Die größte hatte Ötzel, der nach gutem Zuspiel alleine auf Strein zulief, aber an diesem scheiterte. Kurz darauf hatte Klein noch eine Chance. Sein Ball ging aber über das Tor. Der SV Neunkirchen kam voll motiviert aus der Halbzeit und versuchte jetzt, das Spiel zu drehen. In der 52. Minute musste der Nassiger Keeper Schwind verletzungsbedingt den Platz verlassen. Er wurde durch Englert ersetzt. Der SV Neunkirchen macht nun richtig Alarm, suchte seine Chance und hatte in der 55. Minute eine dicke Chance zum Ausgleich. In der 72. Minute hatte der eingewechselte Jilka die Riesenchance. Aber Englert parierte im Eins-gegen-Eins bravourös. Aus einem Fehler in der Neunkirchner Hintermannschaft entstand dann das nächste Tor für den SV Nassig. Eric Klein umspielte den Torwart und schob zum vielumjubelten 2:0 ein. In der 80. Minute musste Seyfried mit einer Platzwunde vom Platz. Aber auch dieser Rückschlag stoppte Nassig nicht: Klein spielte nach schönem Angriff wieder den Torwart aus und schob zum 3:0 ein (86.). Der Sieg war verdient.

SV Königshofen – FC Grünsfeld 3:1

Königshofen: Hönig, Tiefenbach, Ulshöfer (77. N. Michelbach), Henning, Funke, Baumann, Saul, M. Michelbach, Karsli (81. Plath), Rathmann, Carl (86. Burkard),

Grünsfeld: Stephan, T. Dürr, D. Dürr, Betzel, Wagner, Müller, Albert, Moschüring, Scherer 46. von Brunn S.), Schenk, Braun (61. Krobuecek),

Tore: 1:0 (4.) Karsli, 1:1 (53.) Müller, 2:1 (56.) Karsli, 3:1 (69.) Carl. – Besonderes Vorkommnis: Albert verschießt Foulelfmeter (29.). – Schiedsrichter: Tim Stürmer (Östringen). – Zuschauer: 220.

Die Gastgeber begannen wie die Feuerwehr, als Carl den enteilten Karsli herrlich bediente und der Torjäger zur frühen Führung abschloss. Auch danach waren die Einheimischen gut in der Partie und erarbeiteten sich mehrere Chancen. Doch nach etwa 25 Minuten besannen sich auch die Gäste und agierten deutlich offensiver. Der Lohn folgte zugleich mit einem zugesprochenen Foulelfmeter, allerdings scheiterte Albert an Hönig. Auch im Anschluss musste Hönig seinen ganzes Können bei einem platzierten Kopfball aufbringen. Im zweiten Durchgang war zunächst wieder Grünsfeld am Drücker und erzielte nach einem Eckball durch Müller den Ausgleich. Jedoch ließen sich die Gastgeber von diesem Gegentor nicht beirren und spielten wieder nach vorne. So dauerte es nur drei Minuten, ehe es im Grünsfelder Kasten erneut klingelte. Ein Eckstoß von Carl brachte Karsli trotz Bedrängung mit dem Hinterkopf im Gehäuse zum 2:1 unter. Zwar warfen die Gäste jetzt nochmals alles nach vorne, doch die SV-Abwehr stand in der Schlussphase sehr sicher und wartete geduldig auf den entscheidenden Gegenstoß. Ein sehenswertes Zuspiel von M. Michelbach in die Schnittstelle nahm Carl auf, umkurvte den herausstürzenden Grünsfelder Torwart Stephan und schloss zum 3:1 ab. Im Anschluss vergaben die Königshöfer einen noch höheren Sieg.

Oberwittstadt – Strümpfelbr. 3:1

Oberwittstadt: Dikel, Hornung (70. Sommer), Zeller, N. Walz, Ch. Schledorn (80. Blatz), Kunkel (90. Kern), Rolfes, B. Walz, Essig (84. R. Friedlein), Czerny, Zimmermann.

Strümpfelbrunn: Haas, A. Weiß (71. Vogel), Gramlich (46. De. Schulz), Sigin, Baumbusch, Palm, Guckenhan (64. Meier), Link (46. Ch. Weiß), Do. Schulz, Kuhn, Guth.

Tore: 1:0 (6.) Ch. Schledorn, 2:0 (30.) Essig, 3:0 (39.) Ch. Schledorn, 3:1 (43.) Gramlich. – Schiedsrichter: Kevin Solert (Hockenheim). – Zuschauer: 200.

Der Heim-TSV ging bereits in der sechsten Minute durch Christian Schledorn in Führung. Voraus ging eine schöne Kombination über Christoph Kunkel, Nicolai Walz und Dirk Essig. In der 13. Minute traf Nicolai Walz aus der Distanz nur den Pfosten. Die Begegnung war äußerst kurzweilig, was auch daran lag, dass die Gäste von Beginn an mitspielten. Heim-Keeper Joachim Dikel blieb in der 25. Minute Sieger gegen Bastian Guckenhan. Fünf Minuten später legte dieses Mal Christian Schledorn für Dirk Essig auf und es hieß 2:0. Prompt revanchierte sich Dirk Essig wieder mit einer tollen Vorarbeit für Christian Schledorn, der in der 39. Minute auf 3:0 erhöhte. Noch vor dem Pausenpfiff kam der Gast-TSV durch Matteo Gramlich zum 3:1-Anschlusstreffer. Der zweite Spielabschnitt stand unter dem Motto „Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss“. Die Hausherren machten nicht mehr als nötig, die Gäste mühten sich zwar redlich, brachten den Heim-Kasten jedoch nicht ernsthaft in Gefahr. Der Sieg hätte leicht höher ausfallen können, doch hatte Gäste-Keeper Nicolas Haas etwas dagegen, als er zweimal überragend gegen Dominik Rolfes (75.) und gegen Nicolai Walz (87.) klärte. Es war ein verdienter Heimsieg.

Gommersdorf II – Höpfingen 1:0

Gommersdorf: Schmelz, Behringer, Beck, Retzbach (74. T. Reuther), Rehrauer (70. Bender), Asum (61. Zürn), Stöckel, R. Mütsch, G. Mütsch, Gärtner, J. Reuther (88. Stöcklein).

Höpfingen: Kaiser, Hering (25. Hartmann), Knörzer, Herkert, Johnson, Dietz, Sock, Farrenkopf (46. Bauer), Balles, Bujak, Diehm.

Tor: 1:0 (90.) Zürn. – Schiedsrichter: Christian Schäffner (Bruchsal). – Zuschauer: 90.

Gommersdorf kam gut in die Partie und ließ den Gästen wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Die Defensive um Retzbach und Behringer stand sicher geordnet, und Höpfingen spielte sich über die gesamte Spieldauer keine klaren Chancen heraus. Nach zehn Minuten prüfte J. Reuther erstmals mit seinem Schuss TSV-Torwart Kaiser. Auch G. Mütsch und M. Gärtner überwanden den TSV-Schlussmann per Fernschuss und Kopfballversuch nach einem Eckball nicht. (18./33.). Ähnlich setzte auch VfR-Akteur G. Mütsch seinen strammen Abschluss leicht über das TSV-Tor. Die zweite Hälfte spielte sich zumeist im Mittelfeld ab und klare Chancen waren auf beiden Seiten nicht zu verzeichnen. Es dauert bis zur 90. Minute, ehe der eingewechselte Joker Fabian Zürn seine Farben, nach schönem Volley-Abschluss aus elf Metern jubeln ließ. Der Gommersdorfer Sieg war nicht unverdient.

FV Mosbach – FC Schloßau 5:0

Mosbach: Hammel, Knörzer, Weichel, Mayer (61. Tilsner), Beyer, Schneider (81. Bender), Augustin, Kreß, Hinninger, Ebel (72. Kern), Schaffrath (86. Ara).

Schloßau: Trunk, Götz, Ihrig, Scheuermann (46. Mechler), Stuhl (72. Prokisch), Brech, Benig, Proksch, Rechner, Böhm (61. Gornik), Schnorr.

Tore: 1:0 (10.) Ebel, 2:0 (18.) Mayer, 3:0 (27.) Schaffrath, 4:0 (31.) Ebel, 5:0 (73.) Kern. – Schiedsrichter: Philip Dickemann (Reichenbach). – Zuschauer: 140.

Das Spiel begann recht flott, denn beide Mannschaften hatten bereits in der ersten Spielminute jeweils die Chance zur Führung. Nach einem langen Einwurf gelang dies Ebel in der zehnten Minute für die Heimelf. Der gleiche Spieler hatte das 2:0 in der 16. Minute auf dem Fuß. Dies gelang Mayer nur zwei Minuten später, als er per Direktabnahme dem gegnerischen Torhüter keine Abwehrmöglichkeit ließ. Der MFV hatte nun Chancen im Minutentakt gegen einen sichtlich überforderten FC Schloßau. Logische Konsequenz war das 3:0 durch Schaffrath, sowie das 4:0 durch Ebel nach schöner Vorarbeit von Schneider. Die zweite Hälfte verlief deutlich ruhiger. Erwähnenswert war das 5:0 in der 73. Minute durch Kern. der sieg war verdient.

Osterburken – SVV Wertheim 0:0

Osterburken: Niklas, D. Gutenberg, Arndt, Nemeth (46. T. Schmitt), Bender, J. Elert (12. Bichler, 83. Eckel), Titarenko, Kaplan, Arndt, M. Gutenberg, St. Schmitt.

Wertheim: Jetzlaff, Ciraglu, Elshani, Baytekin, Hensel (64. Ratter), Aksit, Helfenstein, Jesser, Greukich, De Simone (73. Bauer), Garcia.

Schiedsrichter: Florian Kuppinger (Pforzheim). – Zuschauer: 125.

Die Gäste spielten mit geordneten Reihen und einer gesunden Härte, vorne mit schnellen, wendigen Stürmern und versuchten, den SVO unter Druck zu setzen. Die Einheimischen, ersatzgeschwächt und schon nach zwölf Minuten mit einer verletzungsbedingten Auswechslung, wehrten sich ihrerseits mit schnellen Angriffsversuchen. Doch keine der Mannschaften erspielte sich in Hälfte eins klare Torgelegenheiten. Erst sieben Minuten nach Wiederbeginn hatten die Gastgeber ihre erste Großchance. Auf rechts wurde der Außenstürmer schön angespielt, doch sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei. Eine haarsträubende Unsicherheit in der Osterburkener Abwehr verhalf den Wertheimern zu einer weiteren Chance, doch zum Glück für den SVO nutzte der Wertheimer Stürmer dieses „Geschenk“ nicht. Nach einer Ecke ergab sich im Gästestrafraum mehrfach die Gelegenheit für die Einheimischen, in Führung zu gehen, doch schaffte keiner den entscheidenden Schuss. Mit der Einwechselung der Routiniers Ratter und Bauer versuchten die Gäste nochmals, das Spiel für sich zu entscheiden und vehement die SVO-Abwehrreihe zu überwinden, doch mit Glück und Geschick gelang es Osterburken, den für beide Seiten verdienten Punktgewinn zu sichern.

Uissigheim – Türkspor Mos. 3:2

Uissigheim: M. Diehm, Rüttling, Schmitt, Kainz (87. Morawietz), Heerd, M. Füger (60. R. May), Gros (72. Goebel), Duschek, Faulhaber, Duschek, L. Füger (75. Martin).

Mosbach: Radefahrt, Labusi, Losing, Akcay, Gül, Saljic (90.+2 Götz), Sen, Kaplan, Uslu (60. Schroeter), Jarju, Güler.

Tore: 0:1 (46., Foulelfmeter) Labusi, 1:1 (59.) Kainz, 2:1 (65.) R. May, 2:2 (90.+1) Losing, 3:2 (90.+4) R. May. – Schiedsrichter: Steffen Heer (Neckarbischofsheim). – Zuschauer: 120.

Von Beginn an sahen die Zuschauer ein schnelles Spiel, in dem der VfR die Flügel nutzte und immer wieder in den Strafraum der Gäste kam. Marvin Füger hatte in der 20. Minute eine Chance; sein Schuss strich knapp über die Querlatte des Gästetors. Die Feldvorteile lagen eindeutig auf Uissigheimer Seite. Glück hatten die Einheimischen in der 29. Minute, als ein Abpraller vom eigenen Mitspieler nur knapp über das Tor ging. Nach einer halben Stunde waren die Gäste ebenbürtig und zogen ihr Kurzpassspiel durch. Eine ganz dicke Chance hatte Yannick Schmitt in der 42. Minute, doch Torhüter Radefahrt klärte. Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag: In der 46. Minute zeigte der Schiedsrichter nach einem Foul im Strafraum des VfR auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Bogdan Labusi zur Gäste-Führung. Der VfR hielt dagegen und Christopher Kainz erzielte in der 57. Minute den 1:1-Ausgleich. Nur acht Minuten später kam der gerade eingewechselte Robin May an den Ball und brachte den Ball zur 2:1-Führung im Türkspor-Tor unter. Der VfR spielte weiter nach vorn, und Robin May sorgte vor dem Gästetor immer wieder für Verwirrung. Doch auch die Gäste hatten in der Schlussphase die Chance zum Ausgleich. Dieser gelang Stefan Losing in der ersten Minute der Nachspielzeit. Als das Spiel mit einem Unentschieden gelaufen schien, krönte Robin May seine Leistung mit seinem zweiten Treffer zum verdienten 3:2-Sieg.

Gerlachsheim – TSV Buchen 3:2

Gerlachsheim: Sack, Leverow, Fritsch (84. Lang), Cosgun (60. Krämer), Klingert, Mohr, Holler, Hauck (90.+3 Derr), R. Brach, L. Brach, Neudecker.

Buchen: Böhrer, Syan, Ivanov, Horst (81. Neeb), Münch (66. Al-Saeedi), Großkinsky, Kugel, Kohlmann, Makosch, Erdogan, Gruslak.

Tore: 1:0 (3.) R. Brach, 1:1 (18.) Horst, 1:2 (31.) Kohlmann, 2.2 (69.) Fritsch, 3:2 (80.) R. Brach. – Schiedsrichter: Fabian Ebert (Neckarhausen). – Zuschauer: 150.

Bereits in der dritten Minute ging die Heimelf durch einen Kopfball-Treffer von Robin Brach in Führung gehen, doch die Euphorie über den schnellen Treffer ebbte bald wieder ab. Die Gäste wurden deutlich stärker und bestimmten das Geschehen nicht nur, sondern drehten die Partie bis zur Pause durch die Treffer von Arthur Horst in der 18. und Max Kohlmann (31.). Der VfR versuchte im zweiten Durchgang alles, um noch einmal dem Spiel eine Wende zu geben. Etwas glücklich gelang Tim Fritsch in der 69. Minute das 2:2. Der VfR konnte sich glücklich schätzen, dass Robin May nach seiner Rot-Sperre wieder dabei war, denn nach seinem schnellen Führungstor traf er in der 80. Minute noch einmal und besorgte den 3:2-Siegtreffer für den VfR.
© Fränkische Nachrichten, Montag, 16.04.2018


© 2017 TSV Frankonia Höpfingen 1911 e.V.

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